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Nachlass von Friedrich Krupp jun., Bd. 2. [siehe auch Regest in WA 9 d 4]
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Krupp: Biographisches und Persönliches >> Engere Familie von Alfred und Bertha Krupp >> Friedrich Krupp jun.
1894 - 1901
Enthält: u. a.: Steuer-Zettel und Quittungen der Bürgermeisterei Poppelsdorf; Friedrich Krupp jun. an Dölberg betr. Bücherschenkung an dessen Sohn, 24.12.1899; Übertragung der Nachlassverfügung an Friedrich Alfred Krupp, 7.1.1900; Hugo Ackersberg ("Filial-Expedition der Kölnischen Zeitung") an Dölberg betr. Gesundheitszustand von Friedrich Krupp jun., 27.12.1899; Inventar des verstorbenen Friedrich Krupp jun., 3.2.1901; Firma Krupp an Dölberg betr. Verzeichnis der an Dölberg gelieferten Gegenstände aus dem Nachlass Friedrich Krupp jun., 15.3.1901; Wertberechnung des Nachlasses, 1.7.1901; eingegangene Rechnungen für den verstorbenen Friedrich Krupp jun., 6.2.1901; Unterstützung von Ackersberg durch Friedrich Krupp jun., 20.12.1899; Dankschreiben von Pfarrer Hürth (Poppelsdorf) für das Ölgemälde "Christus am Kreuz", 8.3.1894; Schwester Irmgardis (Oberin des St. Johannes-Hospitals Bonn) betr. Schenkung des Ölgemäldes "Kranz-Abnahme", 8.3.1894; Dankschreiben des Rechtsanwalts Klein (Kuratoriums des Johannes-Hospitals Bonn) für ein Ölgemälde von Friedrich Krupp jun., 12.3.1894; Louis Blum (Essen) betr. Dank für Geldgeschenk, 6.1.1901; Fritz und Jenny Heine (Bonn) betr. Dank für Geldgeschenk, 5.1.1901.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.