Fried. Kruppsche Wohnungsverwaltung: Ländereien am Südfriedhof in Essen-Rüttenscheid
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WA 153/1719
WA 153 Wohnungsbau
Wohnungsbau >> Ländereien, Güter und Höfe >> Ländereien, Güter und Höfe in Essen
1911 - 1939
Hierin: "Ein Werk baut Wohnungen. Beispiele praktische Solidarität", in: Rheinisch-Westfälische Zeitung vom 29.9.1936 (enthält Abbildungen von Neubauten der Siedlung Margarethenhöhe und Altenhof).
Enthält: u. a.: Anschluß der drei Gutshöfe, gepachtet von Clemens Preutenborbeck, Heinrich Langels und Julius zum Kolk, an der Norbertstraße an das Stromnetz des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes (RWE), 1911 ; Pläne und Zeichnungen; Stromversorgung der Fabrikgärtnerei an der Lührmannstraße; Pachtvertrag zwischen Margarethe Krupp und Fried. Krupp AG, 1.6.1923 (Verpachtung der Ländereien am Südfriedhof); Steuerangelegenheiten; Schriftwechsel Wohnungsverwaltung mit Stadt Essen; Steuerermäßigungen für verschiedene Pächter von Ländereien am Südfriedhof; Rentabilitätsberechnungen über die Ländereien am Südfriedhof; "Verkehrsverbesserung im Süden", in: Essener Allgemeine Zeitung vom 9.5.1929; Fruchtschadenregulierung für die Pächter Langels und Wortberg, 1934; Bebauung an der Sommerburgstraße und Straßenausbau; Niederschrift über die Besichtigung der Fruchtschäden, 28.7.1935; Tabellen der Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse an den bekannten Warenterminbörsen; Vertrag zwischen Erben Krupp und Fried. Krupp AG Essen, 28.10.1937 (Auflassung der Grundstücke westlich der Sommerburgstraße); "Hochherzige Schenkung für die Margarethenhöhe. Dr. Krupp von Bohlen und Halbach und Frau stifteten 15 Hektar Siedlungsgelände", in: National-Zeitung vom 15.1.1937; Abtretungserklärung der Schadensersatzforderung gegen den Tiefbauunternehmen von Kruppscher Gartenbauverein Essen an Fried. Krupp AG Essen, 17.11.1932; Schriftwechsel Tief- und Eisenbahnbau Josef Schnell Essen mit Fried. Krupp AG, 1931-1932 (Anschüttung auf dem Gelände Langel); Vertrag zwischen Fried. Krupp Wohnungsverwaltung und Josef Schnell, 22.7.1931 (Anschüttung auf dem Gelände in der Nähe des Kammannshofes); Lagepläne und Profile; Unbedenklichkeitsbescheinigung des Tiefbauamtes der Stadt Essen bzgl. Bodenanschüttung an der Norbertstraße, 17.7.1931; Vereinbarung zwischen Josef Schnell und Heinrich Langels, 21.7.1931; Schriftwechsel Krupp und Halbachsche Verwaltung auf dem Hügel mit Preußisches Neubauamt für die Polizeiunterkunft Essen, 1932 (Neubau von Kasernengebäuden); Beschluss des Amtsgericht Essen über die Eröffnung des Konkursverfahrens gegen Josef Schnell, 6.10.1932; Schriftwechsel in der Konkurssache Schnell, 1932-1934; Liquidation der Essener Bank GmbH.
Enthält: u. a.: Anschluß der drei Gutshöfe, gepachtet von Clemens Preutenborbeck, Heinrich Langels und Julius zum Kolk, an der Norbertstraße an das Stromnetz des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes (RWE), 1911 ; Pläne und Zeichnungen; Stromversorgung der Fabrikgärtnerei an der Lührmannstraße; Pachtvertrag zwischen Margarethe Krupp und Fried. Krupp AG, 1.6.1923 (Verpachtung der Ländereien am Südfriedhof); Steuerangelegenheiten; Schriftwechsel Wohnungsverwaltung mit Stadt Essen; Steuerermäßigungen für verschiedene Pächter von Ländereien am Südfriedhof; Rentabilitätsberechnungen über die Ländereien am Südfriedhof; "Verkehrsverbesserung im Süden", in: Essener Allgemeine Zeitung vom 9.5.1929; Fruchtschadenregulierung für die Pächter Langels und Wortberg, 1934; Bebauung an der Sommerburgstraße und Straßenausbau; Niederschrift über die Besichtigung der Fruchtschäden, 28.7.1935; Tabellen der Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse an den bekannten Warenterminbörsen; Vertrag zwischen Erben Krupp und Fried. Krupp AG Essen, 28.10.1937 (Auflassung der Grundstücke westlich der Sommerburgstraße); "Hochherzige Schenkung für die Margarethenhöhe. Dr. Krupp von Bohlen und Halbach und Frau stifteten 15 Hektar Siedlungsgelände", in: National-Zeitung vom 15.1.1937; Abtretungserklärung der Schadensersatzforderung gegen den Tiefbauunternehmen von Kruppscher Gartenbauverein Essen an Fried. Krupp AG Essen, 17.11.1932; Schriftwechsel Tief- und Eisenbahnbau Josef Schnell Essen mit Fried. Krupp AG, 1931-1932 (Anschüttung auf dem Gelände Langel); Vertrag zwischen Fried. Krupp Wohnungsverwaltung und Josef Schnell, 22.7.1931 (Anschüttung auf dem Gelände in der Nähe des Kammannshofes); Lagepläne und Profile; Unbedenklichkeitsbescheinigung des Tiefbauamtes der Stadt Essen bzgl. Bodenanschüttung an der Norbertstraße, 17.7.1931; Vereinbarung zwischen Josef Schnell und Heinrich Langels, 21.7.1931; Schriftwechsel Krupp und Halbachsche Verwaltung auf dem Hügel mit Preußisches Neubauamt für die Polizeiunterkunft Essen, 1932 (Neubau von Kasernengebäuden); Beschluss des Amtsgericht Essen über die Eröffnung des Konkursverfahrens gegen Josef Schnell, 6.10.1932; Schriftwechsel in der Konkurssache Schnell, 1932-1934; Liquidation der Essener Bank GmbH.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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09.01.2026, 11:33 AM CET