Konvolut von Dokumenten und Unterlagen zu Entschädigung, Wiedergutmachung, Rente, Wohnung
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EB 2014/091-C.01.0001
Splitternachlass Olga Katunal
Splitternachlass Olga Katunal >> Lebensdokumente >> Dokumente und Unterlagen zu Entschädigung, Wiedergutmachung, Rente, Wohnung
Eidesstattliche Versicherungen von Olga Katunal; unterschiedliche Bescheinigungen oder Erklärungen für Olga Katunal, von Hermann Salomon, Zalman Schneerson, Harald Landry, Olivier Luczkiewicz, J-M Gaudin, Joseph Gottfarstein, Jeanne Rais; Briefwechsel zwischen Olga Katunal und Lev Zelmanovits
40 Blatt = 19 Einheiten maschinenschriftlich und anderes
Archivale
Deutsch; Französisch
Entstehungsort: Paris und andere
Entstehungsdatum: 1954-1975
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise französisch
Entstehungszeit: 1954
Entstehungsdatum: 1954-1975
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise französisch
Entstehungszeit: 1954
Teils mit Briefkopf: Landesrentenbehörde Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf; Polizeipräsident in Berlin, Einwohnermeldeamt; Oberlandesgericht Düsseldorf
Werkvorstufe
Korrespondenz
Manuskript
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:03 MESZ