Protokoll der Vernehmung von Margarete Buber-Neumann nach der Auslieferung durch die Sicherheitspolizei in Lublin
Vollständigen Titel anzeigen
EB 89/193-C.02.0002
Nachlass Margarete Buber-Neumann
Nachlass Margarete Buber-Neumann >> Lebensdokumente >> Urkunden und Dokumente betreffen Auslieferung aus der Sowjetunion sowie Ravensbrück 1940-1945
Enthält auch Lebenslauf
11 Blatt = 2 Einheiten maschinenschriftlich, Kopie
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: ohne Ortsangabe
Entstehungsdatum: 1940-1940
Begleitmaterial: Konvolut von Korrespondenz des Auswärtigen Amts, Bonn an/von Margarete Buber-Neumann und Judith Buber Agassi, 1988, 5 Blatt = 3 Einheiten im Auftrag geschrieben von Maria Keipert, maschinenschriftlich mit Unterschrift und anderes. Mit Umschlag mit Notizen von Judith Buber Agassi
Begleitmaterial: Judith Buber Agassi an Gábor Tamás Rittersporn, 04.07.1988, 2 Blatt handschriftlich mit Unterschrift, Kopie sowie Lebenslauf mit Publikationsliste von Gábor Tamás Rittersporn, 6 Blatt = 2 Einheiten maschinenschriftlich, Kopie
Dokumenttyp: Blatt
Entstehungszeit: 1940
Entstehungsdatum: 1940-1940
Begleitmaterial: Konvolut von Korrespondenz des Auswärtigen Amts, Bonn an/von Margarete Buber-Neumann und Judith Buber Agassi, 1988, 5 Blatt = 3 Einheiten im Auftrag geschrieben von Maria Keipert, maschinenschriftlich mit Unterschrift und anderes. Mit Umschlag mit Notizen von Judith Buber Agassi
Begleitmaterial: Judith Buber Agassi an Gábor Tamás Rittersporn, 04.07.1988, 2 Blatt handschriftlich mit Unterschrift, Kopie sowie Lebenslauf mit Publikationsliste von Gábor Tamás Rittersporn, 6 Blatt = 2 Einheiten maschinenschriftlich, Kopie
Dokumenttyp: Blatt
Entstehungszeit: 1940
Vernehmung
Einsicht nur mit Genehmigung der Erben
Einsicht nur mit Genehmigung der Erben
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:03 MESZ