Harz-Lahn-Erzbergbau AG, Bad Harzburg (ab 1963: GmbH).-. Finanzwirtschaft, Grundstücksangelegenheiten; Gruben
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WA 142/1208
WA 142 Rohstoffe
Rohstoffe >> Beteiligungen >> Harz-Lahn-Erzbergbau AG, Bad Harzburg
1923 - 1965
Hierin: Schriftwechsel zur Übernahme des Gesellschaftsmantels der Thüringer Bergwerksgesellschaft mbH, Weilburg durch Fried. Krupp (u. a. mit Gründungsprotokoll der Gesellschaft von 1926).
Hierin: Reise- und Befahrungsberichte über die Harz-Gruben Friederike und Echte.
Hierin: Bergbauliche Benutzungsrechte in der Gemarkung Oberneisen (Grube Rothenberg).
Hierin: Zusammenarbeit mit der Deutschen Erdöl Aktiengesellschaft (DEA), Hamburg.
Hierin: Anordnung der Combined Steel Group der Alliierten Hohen Kommission über den Firmennamen der Gesellschaft, März 1953 (mit Original-Siegel).
Hierin: Belegschaftsunterstützungskasse.
Hierin: Bericht über die Prüfung der Übernahmewerte der auf die Harz-Lahn-Erzbergbau AG zum 1. Okt. 1952 zu Eigentum übertragenen Anlagen, August 1953 (Entwurf).
Hierin: Reise- und Befahrungsberichte über die Harz-Gruben Friederike und Echte.
Hierin: Bergbauliche Benutzungsrechte in der Gemarkung Oberneisen (Grube Rothenberg).
Hierin: Zusammenarbeit mit der Deutschen Erdöl Aktiengesellschaft (DEA), Hamburg.
Hierin: Anordnung der Combined Steel Group der Alliierten Hohen Kommission über den Firmennamen der Gesellschaft, März 1953 (mit Original-Siegel).
Hierin: Belegschaftsunterstützungskasse.
Hierin: Bericht über die Prüfung der Übernahmewerte der auf die Harz-Lahn-Erzbergbau AG zum 1. Okt. 1952 zu Eigentum übertragenen Anlagen, August 1953 (Entwurf).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ