Korrespondenz von Alwin Seifert mit Hinrich Meyer-Jungclaussen
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BArch N 2520/67
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Korrespondenzen, 1904-1986
1934-1944
Enthält auch:
Bericht über die erste Begehung der Reichsautobahnstrecke Leipzig - Halle, Bauabschnitt km 2 - 12 westlich des Kreuzungsbauwerks (nordwestlich Schkeuditz) durch Landschaftsberater Meyer-Jungclaussen, Bad Berka bei Weimar, 1934
Denkschrift über die Mitwirkung landschaftlicher Fachberater bei den landschaftlichen Aufgaben des Arbeitsdienstes, gerichtet an die Reichsleitung des Arbeitsdienstes (Berlin), Sept. 1934
Anwortschreiben von Konstantin Hierl, Reichsleitung des Arbeitsdienstes (Abschrift), Jan. 1935
Voraussichtlicher Gehölzbedarf für die Oberste Bauleitung Halle, Febr. 1935
Bepflanzung der Reichsautobahn im Bereich der Obersten Bauleitung Halle.- Aufstellung der vorgesehenen Bäume und Sträucher, Juli 1935
Bepflanzung an den Reichsautobahnen.- Korrespondenz mit dem Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen (Berlin), Fritz Todt, 1936
Otto Rindt: Die Mitarbeit der Gartengestalter an den Reichsautobahnen (Artikel für den "Deutschen Erwerbsgartenbau"), Mai 1936
Bepflanzungsvorschläge für die Strecke Kirchheim - Gotha von km 133 - 224 der Obersten Bauleitung Kassel, nach Feldaufnahmen von Herrn Dipl. hort. O. Sauer, Jan. 1940
Übernahme der Tätigkeit der Obersten Bauleitung Halle durch Otto Rindt (bisher Hinrich Meyer-Jungclaussen), Okt. 1940
Angebot von Hinrich Meyer-Jungclaussen, als Landschaftsanwalt für die Autobahn Oslo - Drontheim zu arbeiten, März 1941
Bericht über die erste Begehung der Reichsautobahnstrecke Leipzig - Halle, Bauabschnitt km 2 - 12 westlich des Kreuzungsbauwerks (nordwestlich Schkeuditz) durch Landschaftsberater Meyer-Jungclaussen, Bad Berka bei Weimar, 1934
Denkschrift über die Mitwirkung landschaftlicher Fachberater bei den landschaftlichen Aufgaben des Arbeitsdienstes, gerichtet an die Reichsleitung des Arbeitsdienstes (Berlin), Sept. 1934
Anwortschreiben von Konstantin Hierl, Reichsleitung des Arbeitsdienstes (Abschrift), Jan. 1935
Voraussichtlicher Gehölzbedarf für die Oberste Bauleitung Halle, Febr. 1935
Bepflanzung der Reichsautobahn im Bereich der Obersten Bauleitung Halle.- Aufstellung der vorgesehenen Bäume und Sträucher, Juli 1935
Bepflanzung an den Reichsautobahnen.- Korrespondenz mit dem Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen (Berlin), Fritz Todt, 1936
Otto Rindt: Die Mitarbeit der Gartengestalter an den Reichsautobahnen (Artikel für den "Deutschen Erwerbsgartenbau"), Mai 1936
Bepflanzungsvorschläge für die Strecke Kirchheim - Gotha von km 133 - 224 der Obersten Bauleitung Kassel, nach Feldaufnahmen von Herrn Dipl. hort. O. Sauer, Jan. 1940
Übernahme der Tätigkeit der Obersten Bauleitung Halle durch Otto Rindt (bisher Hinrich Meyer-Jungclaussen), Okt. 1940
Angebot von Hinrich Meyer-Jungclaussen, als Landschaftsanwalt für die Autobahn Oslo - Drontheim zu arbeiten, März 1941
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Fotokopien aus dem Nachlass Alwin Seifert, Mappe 138 (Universität München-Weihenstephan, Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und Entwurf)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ