Bereich Dänemark
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BArch RM 17/71
BArch RM 17 OKM / Marinepersonalamt der Reichsmarine und Kriegsmarine
OKM / Marinepersonalamt der Reichsmarine und Kriegsmarine >> RM 17 Marinepersonalamt der Reichsmarine und Kriegsmarine >> Kriegsmarine >> Offizierbestandsnachweisungen
1940-1943
Enthält:
2. Marineflugmeldekompanie Aalborg;
Admiral Dänemark;
Festungsbaustab Kopenhagen;
Hafenkapitäne Aalborg, Aarhus, Fredericia, Frederikshavn, Gedser, Helsingör, Hirtshals, Kalundborg, Kopenhagen, Korsör, Nyborg, Skagen und Sonderburg;
Hafenkommandanten Aarhus, Hirtshals und Thyborön;
Hafenschutzflottillen Aalborg, Esbjerg, Fredericia, Frederikshavn, Helsingör, Kopenhagen, Nyborg und Skagen;
Hafenüberwachungsstellen Aalborg, Aarhus, Esbjerg, Fredericia, Gedser, Helsingör, Hirtshals, Kalundborg, Korsör, Nyborg, Skagen, Sonderburg und Thyborön;
Inselkommandant Bornholm;
Kommandant der Seeverteidigung Kopenhagen;
Kommandanten in Abschnitten Dänische Westküste, Nordjütland, Südjütland und Dänische Inseln und Westdänemark,
Kriegsmarinedienststellen Aalborg und Kopenhagen;
Küstenüberwachungsstellen Esbjerg, Frederikshavn und Kopenhagen;
Marineartillerie(neben)zeugämter Frederikshavn, Kopenhagen und Thisted;
Marineartillerieabteilung 308;
Marineausrüstungsstellen Aalborg, Aarhus, Esbjerg und Frederikshavn;
Marinebefehlshaber Dänemark;
Marinekraftfahrkompanien Esbjerg, Frederikshavn und Kopenhagen;
Marinelazarett Fredrikshavn;
Marinenachrichtenoffiziere Aarhus, Esbjerg, Frederikshavn, Hansted, Hjörring und Kopenhagen;
Marinepeilhauptstelle Hjörring;
Marinestammkompanie Frederikshavn;
Marineversorgungsstellen Aarhus und Kopenhagen;
Oberwerftstab beim Admiral Dänemark;
Sperrwaffenkommandos Aarhus, Esbjerg und Frederikshavn
2. Marineflugmeldekompanie Aalborg;
Admiral Dänemark;
Festungsbaustab Kopenhagen;
Hafenkapitäne Aalborg, Aarhus, Fredericia, Frederikshavn, Gedser, Helsingör, Hirtshals, Kalundborg, Kopenhagen, Korsör, Nyborg, Skagen und Sonderburg;
Hafenkommandanten Aarhus, Hirtshals und Thyborön;
Hafenschutzflottillen Aalborg, Esbjerg, Fredericia, Frederikshavn, Helsingör, Kopenhagen, Nyborg und Skagen;
Hafenüberwachungsstellen Aalborg, Aarhus, Esbjerg, Fredericia, Gedser, Helsingör, Hirtshals, Kalundborg, Korsör, Nyborg, Skagen, Sonderburg und Thyborön;
Inselkommandant Bornholm;
Kommandant der Seeverteidigung Kopenhagen;
Kommandanten in Abschnitten Dänische Westküste, Nordjütland, Südjütland und Dänische Inseln und Westdänemark,
Kriegsmarinedienststellen Aalborg und Kopenhagen;
Küstenüberwachungsstellen Esbjerg, Frederikshavn und Kopenhagen;
Marineartillerie(neben)zeugämter Frederikshavn, Kopenhagen und Thisted;
Marineartillerieabteilung 308;
Marineausrüstungsstellen Aalborg, Aarhus, Esbjerg und Frederikshavn;
Marinebefehlshaber Dänemark;
Marinekraftfahrkompanien Esbjerg, Frederikshavn und Kopenhagen;
Marinelazarett Fredrikshavn;
Marinenachrichtenoffiziere Aarhus, Esbjerg, Frederikshavn, Hansted, Hjörring und Kopenhagen;
Marinepeilhauptstelle Hjörring;
Marinestammkompanie Frederikshavn;
Marineversorgungsstellen Aarhus und Kopenhagen;
Oberwerftstab beim Admiral Dänemark;
Sperrwaffenkommandos Aarhus, Esbjerg und Frederikshavn
Marinepersonalamt (MPA), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
Hierarchie
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