Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Grundstücksangelegenheiten im Kreis Oranienburg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft >> Landwirtschaft >> Landwirtschaft (bis 1963) >> Bodenrecht >> Klärung und Nachweis von Rechtsverhältnissen
1947-1954
Enthält: Übergabe der Neubauernstelle Fritz Bathe an seinen Schwiegersohn Herrn Tessmer, Kremmen. - Pachtsache Evangelische Kirchengemeinde Vehlefanz. - Angelegenheit Hermann Wieland, Flatow. - Pachtsache Staat. Forstwirtschaftsbetrieb Borgsdorf ./. Paul Busse, Sachsenhausen/Teerofen. - Widerruf der Landzuteilung an Minna Buhlan, Kremmen. - Widerruf der Landzuteilung an Willi Tornseifer, Oranienburg, Arthur Pomerenke, Oranienburg, Willi Ratke, Oranienburg, Wilhelm Fischer, Oranienburg, Werner Senta, Oranienburg, Fritz Kempfer, Oranienburg, Herbert Hahn, Oranienburg. - NS-Vermögen, bebaute Grundstücke in Hohen Neuendorf. - Eingabe Kurt Malzahn, Zühlsdorf. - Antrag des Herrn Wirth, Neuholland auf Stallerweiterung. - Rückgabe der Neubauernstelle karl Hoffmann, Kremmen. - Entschuldigung Gustav Huhn, Staffelde. - Beschwerde des Landwirtes Willi Winterhak, Hammer. - Eingabe des Neubauern Erich Wist, Ludwigsaue. - Enteignung Ilse Raemisch, Sommerfeld. - Ehem. Neubauernstelle Robert Krause, Schönfließ. - Angelegenheit Karl Wandtke, Schönfließ. - Gefahrengebiet im Schießgelände Borgdorf-Luch. - Eingabe Emma Müller, Schönfließ. - Kaufvertrag Fritz Sonnenberg ./. Fritz Schulz, Zehlendorf. - Beschwerde Ewald Seehaus, Neuhof. - Pachtsache Dora Lienke ./. Karl Lücke, Schmachtenhagen/Ost. - Eingabe Josef Lummer, Hohenbruch. - Eingabe Rudolf Stärke, Beetz. - Eingabe der Frau Elli Bendin, Germendorf. - Forderung der VdgB (BHG) Mühlenbeck gegen den ehemaligen Neubauern Otto Weidemann, Schönfließ. - Beschwerdesache Wilhelm Daebel, Schmachtenhagen. - Pachtsache Bruno Koack, Velten / Kirchengemeinde Flatow. - Pachtangelegenheit Frieda Bohm / VEG Hammer. - Beschwerde Wulff, Oranienburg/Eden. - Grundstücksverkaufsvertrag Gustav Daebel / Erich und Grete Fischer, Liebenwalde. - Pachtsache Döhring ./. Stengel und Reinke, Vehlefanz. - Angelegenheit Ernst Weiß, Groß Ziethen. - Pachtangelegenheit Gagosch ./. Ströhmann, Schmachtenhagen. - Neubauer Wilhelm Baath, Groß Ziethen. - Beschwerde des Ca. rl Fürstenberg, Liebenwalde. - Gemeinde Germendorf. - Pachtangelegenheit Günter Tornow. - Herabsetzung des Baukredites für Neubauernstellen in Neuholland, Schürmann, Schönfließ, Krämer, Schönfließ, Musal, Schönfließ, Kukey,Schönfließ, Sadzinski, Schönfließ, Sauk, Schönfließ, Streich, Schönfließ. - Neubauernstelle Rosemarie Salz, Hohenneuendorf. - Beschwerde des Herrn Walter Schwarz, Berlin. - Gärtnerei Hollbumver, Schönfließ. - Unterstützung der werktätigen Bauern Rudolf Kramer und Werner Schürmann, Schönfließ. -
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.