Schulwesen
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F 8, Nr. 2266
F 8, Nr. 209
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.6. Schulwesen >> 1.6.2. Schulwesen allgemein
o.D., 1708, 1717, 1763-1765
Enthält v.a.:
- Bitte des Spitalschulmeisters Hans Österlin betr. der Verkündung der Jahreszeiten, o.D. (1)
- Schreiben des Prediger Jakob Gaupp an Bürgermeister Daniel Hiller betr. die Austeilung von Federn, Papier und Brot in den Schulen, 1708 (2)
- Besoldungsübersichten der Lehrer; dabei geplante Erhöhung der Besoldung des Rektors (10) und Präzeptors (12)
- Verzeichnis derjenigen ev. Bürger, die den Hausgesang wünschen (4)
- Knabenschulmeister Angele lehnt die wechselseitige Übertragung des Haus- bzw. Gassengesangs ab (13)
- Mädchenschulmeister Mayer lehnt die wechselseitige Übertragung des Haus- bzw. Gassengesangs ab (14)
- Konzept einer Anweisung an die Ev. Schulkasse betr. Annahme von Gnadenschüler, Finanzierung eines 7. Alumni und Einnahmen aus dem wöchentlichen Gesang der Schüler, 1764 (15)
- Mädchenschulmeister Mayer bittet, ihn mit dem wechselseitigen Singen an den Samstagen zu verschonen, 1764 (16)
- Dekret an Rektor Doll, dass sich die Schulmeister mit dem Haus- und Gassengesang abwechseln sollen und künftig die Kirchenlieder nach dem 2/4-Takte "allegro" gesungen werden; der Rat hatte den Eindruck, dass "die Kirchen=Lieder bey dem Gottesdienst noch immer fort mit einer übertriebenen und aus verschiedenen Ursachen ohnschicklichen und ohnanständigen Langsamkeit abgesungen und hinausgetönt werden.", 1764 (18); mit Konzept (17)
- Deputationsprotokoll betr. Haus-, Gassen- und Kirchengesang, 1765 (19)
- Deputationsprotokoll betr. Hausgesang, Besoldung des Kollaborators Knecht und der anderen Schulmeister, 1765 (20)
- Bitte des Spitalschulmeisters Hans Österlin betr. der Verkündung der Jahreszeiten, o.D. (1)
- Schreiben des Prediger Jakob Gaupp an Bürgermeister Daniel Hiller betr. die Austeilung von Federn, Papier und Brot in den Schulen, 1708 (2)
- Besoldungsübersichten der Lehrer; dabei geplante Erhöhung der Besoldung des Rektors (10) und Präzeptors (12)
- Verzeichnis derjenigen ev. Bürger, die den Hausgesang wünschen (4)
- Knabenschulmeister Angele lehnt die wechselseitige Übertragung des Haus- bzw. Gassengesangs ab (13)
- Mädchenschulmeister Mayer lehnt die wechselseitige Übertragung des Haus- bzw. Gassengesangs ab (14)
- Konzept einer Anweisung an die Ev. Schulkasse betr. Annahme von Gnadenschüler, Finanzierung eines 7. Alumni und Einnahmen aus dem wöchentlichen Gesang der Schüler, 1764 (15)
- Mädchenschulmeister Mayer bittet, ihn mit dem wechselseitigen Singen an den Samstagen zu verschonen, 1764 (16)
- Dekret an Rektor Doll, dass sich die Schulmeister mit dem Haus- und Gassengesang abwechseln sollen und künftig die Kirchenlieder nach dem 2/4-Takte "allegro" gesungen werden; der Rat hatte den Eindruck, dass "die Kirchen=Lieder bey dem Gottesdienst noch immer fort mit einer übertriebenen und aus verschiedenen Ursachen ohnschicklichen und ohnanständigen Langsamkeit abgesungen und hinausgetönt werden.", 1764 (18); mit Konzept (17)
- Deputationsprotokoll betr. Haus-, Gassen- und Kirchengesang, 1765 (19)
- Deputationsprotokoll betr. Hausgesang, Besoldung des Kollaborators Knecht und der anderen Schulmeister, 1765 (20)
20 Schr. (43 Bl.)
Sachakte
Angele, Johann Michael, ev. Schulmeister
Mayer, Georg Jakob, ev. Schulmeister
Doll, Johann Jakob, ev. Prediger und Rektor
Knecht, Johann Georg, ev. Kollaborator
Österlin, Hans, ev. Spitalschulmeister
Gaupp, Jakob, ev. Prediger
Hiller, Daniel, ev. Bürgermeister
Besoldung
Rektor
Präzeptor
Hausgesang
Gassengesang
Knabenschule
Mädchenschule
Ev. Schulkasse
Alumnat
Gnadenschüler
Kirchengesang
Spitalschulmeister
Gesang s. Kirchengesang
Gesang s. Hausgesang
Gesang s. Gassengesang
Gesang s. Weihnachtsgesang
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:20 AM CEST