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Sammelberichte (Reise des Herzogs nach INNSBRUCK)
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Jülich-Berg I (AA 0030) >> 4. Allgemeine Landesverwaltung
1501
Enthaeltvermerke: Darin: Annenreliquie zu DÜREN (Heilung eines Blinden); Gefangene zu BERGHEIM; Verwendung des Römischen Königs für Karl WOLF; Geistliche Jurisdiktion (Prozess in ROM); Witwe des ALF von HEIMBACH; Anschlag des Hans von DRADE; Reise der Herzogin Sibille nach AACHEN, KORNELIMÜNSTER und DÜREN; Tod des Grafen VINZENZ von MOERS: MOERSISCHER Erbfolgestreit (Besetzung von KREFELD und Schloss KRAKAU durch den Herzog von GELDERN); Tag su BOPPARD zwischen JÜLICH-BERG, KLEVE, PFALZ und NASSAU; KLEVISCH-GELDRISCHE Fehde (Französische Gesandschaft); Einberufung der JÜLICH-BERGISCHEN Geistlichkeit wegen der "Hoe-Hendele" von AUGSBURG; Besuch der Herzogin von KLEVE in DÜSSELDORF; Reise des Erzbischofs von KÖLN nach WORMS: Tagfahrt mit MAINZ, KURPFALZ und HESSEN; Tag zu Bonn wegen der Gebrechen zwischen dem Erzbischof und der Stadt KÖLN; Forderung des Ruprecht von MARKARBERG; Verhandlungen mit BURGUND wegen MILLEN, WASSENBERG, BORN; Reise des Erzherzogs Philipp von BURGUND und seiner Gemahlin nach SPANIEN; Ernennung des Grafen ENGELBERT von NASSAU zum Generalstatthalter; Bauten an den Schlössern HAMBACH (de büsse) und DÜSSELDORF (Neuer Saal); Tod des Grafen JORIGEN von WALDECH zu PARIS; Abreise des französichen Königs zum italienischen Feldzug; Bede in JÜLICH; Fehde zwischen dem Bischof von LÜTTICH und dem von MARK-ARBERG (Handstreich gegen MAASEYCK); Aufforderung des Römischen Königs an den Herzog, nach FRANKFURT zu kommen; Krankheit des Johann von BOICHEM zu ROM
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.