Straßenbauämter: Straßenbauamt Frankfurt a.M., mit Straßenneubauamt Untermain (Bestand)
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ab 1970
Geschichte des Bestandsbildners: Siehe auch Serientitel!
Im Januar 1970 wurde die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Stra-ßenneubauamtes Hessen-Mitte errichtet ( StAnz. 1970 S. 208). In selbständiger Arbeitsweise war diese Behörde zuständig für die Planung und Baudurchführung von Straßenbaumaßnahmen der Hessischen Straßenbauverwaltung im Bereich der Stadt Frankfurt a.M.. Im April 1972 wandelte der Hessische Minister für Wirtschaft und Technik die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Straßenneubauamtes Hessen-Mitte um in das Straßenneubauamt Untermain (StAnz. 1972 S. 736). Sein Amtsbezirk umschloss die Stadt Frankfurt a.M. und den Main-Kinzig-Kreis mit der Außenstelle Hanau. Im Jahre 1978 wurde das Straßenneubauamt Untermain aufgelöst. Im Main-Kinzig-Kreis nahm das Straßenbauamt Hanau dessen Amtsgeschäfte wahr, in der Stadt Frankfurt das neugegründete Straßenbauamt Frankfurt a.M.. Zum Dienstbezirk dieser unteren Straßenbaubehörde zählen darüber hinaus noch die Stadt und der Kreis Offenbach, der Hochtaunuskreis und der Main-Taunus-Kreis (StAnz. 1978 S. 631). Dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt a.M. wurden im Januar 1997 die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Offenbach, Reiskirchen und Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt a.M. zugeordnet.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Im Januar 1970 wurde die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Stra-ßenneubauamtes Hessen-Mitte errichtet ( StAnz. 1970 S. 208). In selbständiger Arbeitsweise war diese Behörde zuständig für die Planung und Baudurchführung von Straßenbaumaßnahmen der Hessischen Straßenbauverwaltung im Bereich der Stadt Frankfurt a.M.. Im April 1972 wandelte der Hessische Minister für Wirtschaft und Technik die Bauabteilung Frankfurt a.M. des Straßenneubauamtes Hessen-Mitte um in das Straßenneubauamt Untermain (StAnz. 1972 S. 736). Sein Amtsbezirk umschloss die Stadt Frankfurt a.M. und den Main-Kinzig-Kreis mit der Außenstelle Hanau. Im Jahre 1978 wurde das Straßenneubauamt Untermain aufgelöst. Im Main-Kinzig-Kreis nahm das Straßenbauamt Hanau dessen Amtsgeschäfte wahr, in der Stadt Frankfurt das neugegründete Straßenbauamt Frankfurt a.M.. Zum Dienstbezirk dieser unteren Straßenbaubehörde zählen darüber hinaus noch die Stadt und der Kreis Offenbach, der Hochtaunuskreis und der Main-Taunus-Kreis (StAnz. 1978 S. 631). Dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt a.M. wurden im Januar 1997 die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Offenbach, Reiskirchen und Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt a.M. zugeordnet.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
0,125 lfm
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 12:53 PM CEST
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