Bildung und Kultur: Amt für Lehrerbildung Frankfurt a.M. (Bestand)
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Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Land Hessen >> Landesbehörden, Gerichte und Einrichtungen mit Zuständigkeit oder Sitz im Archivsprengel Wiesbaden >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Bildung und Kultur
Enthält: Prüfungsunterlagen aus den Jahren 1951-57 und 1961-1965
Bestandsgeschichte: Früher: Wissenschaftliches Prüfungsamt für die Lehrämter an der Universität Frankfurt a.M.
Zugang 101/1980.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Wissenschaftliche Prüfungsamt für die Lehrämter an der Universität Frankfurt a.M. war bis 2001 für die Abnahme des ersten Staatsexamens der Lehramtskandidaten zuständig. Es war zuletzt in Abteilungen den Schultypen entsprechend unterteilt.
2001 entstand das Amt für Lehrerausbildung aus den Wissenschaftlichen Prüfungsämtern für die Lehrämter in Darmstadt, Frankfurt a.M., Gießen, Kassel und Marburg, dem Staatlichen Prüfungsamt für Dolmetscher und Übersetzer in Darmstadt, den Abteilungen Lehrerbildung an den Staatlichen Schulämtern in Darmstadt, Frankfurt a.M., Gießen, Kassel und Marburg sowie der Zentralstelle für die Zulassung zum pädagogischen Vorbereitungsdienst am staatlichen Schulamt in Kassel. Außenstellen wurden in Darmstadt, Gießen, Kassel und Marburg errichtet.
Das Amt für Lehrerausbildung war für die Ersten und Zweiten Staatsprüfungen für die Lehrämter zuständig und übte die Fach- und Dienstaufsicht über die Studienseminare aus. Es unterstand unmittelbar der Fach- und Dienstaufsicht des hessischen Kultusministeriums.
2005 ist aus dem Amt für Lehrerausbildung das Amt für Lehrerbildung (AfL) hervorgegangen. Auch das AfL ist für beide Phasen der Lehrerausbildung zuständig. Dabei arbeitet das AfL mit den Schulen, den Staatlichen Schulämtern, dem Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) und den Universitäten zusammen.
Das AfL bietet darüber hinaus Fort- und Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer an und legt die Anforderungen für Funktionsstellen in Schule und Bildungsverwaltung fest.
Das Amt für Lehrerbildung übt die Fach- und Dienstaufsicht über Seminarleiter, ständige Vertreter sowie die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst aus.
Hauptsitz ist das Amt für Lehrerbildung (mit Prüfungsstelle) in Frankfurt a.M. (Stuttgarter Straße 18-24). Außenstellen existieren in Kassel, Seeheim-Jugenheim, Troisdorf, Weilburg, Fuldatal und Gießen. Prüfungsstellen gibt es in Darmstadt und Kassel. Seit dem 1. April 2015 aufgegangen in der Hessischen Lehrkräfteakademie.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bestandsgeschichte: Früher: Wissenschaftliches Prüfungsamt für die Lehrämter an der Universität Frankfurt a.M.
Zugang 101/1980.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Wissenschaftliche Prüfungsamt für die Lehrämter an der Universität Frankfurt a.M. war bis 2001 für die Abnahme des ersten Staatsexamens der Lehramtskandidaten zuständig. Es war zuletzt in Abteilungen den Schultypen entsprechend unterteilt.
2001 entstand das Amt für Lehrerausbildung aus den Wissenschaftlichen Prüfungsämtern für die Lehrämter in Darmstadt, Frankfurt a.M., Gießen, Kassel und Marburg, dem Staatlichen Prüfungsamt für Dolmetscher und Übersetzer in Darmstadt, den Abteilungen Lehrerbildung an den Staatlichen Schulämtern in Darmstadt, Frankfurt a.M., Gießen, Kassel und Marburg sowie der Zentralstelle für die Zulassung zum pädagogischen Vorbereitungsdienst am staatlichen Schulamt in Kassel. Außenstellen wurden in Darmstadt, Gießen, Kassel und Marburg errichtet.
Das Amt für Lehrerausbildung war für die Ersten und Zweiten Staatsprüfungen für die Lehrämter zuständig und übte die Fach- und Dienstaufsicht über die Studienseminare aus. Es unterstand unmittelbar der Fach- und Dienstaufsicht des hessischen Kultusministeriums.
2005 ist aus dem Amt für Lehrerausbildung das Amt für Lehrerbildung (AfL) hervorgegangen. Auch das AfL ist für beide Phasen der Lehrerausbildung zuständig. Dabei arbeitet das AfL mit den Schulen, den Staatlichen Schulämtern, dem Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) und den Universitäten zusammen.
Das AfL bietet darüber hinaus Fort- und Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer an und legt die Anforderungen für Funktionsstellen in Schule und Bildungsverwaltung fest.
Das Amt für Lehrerbildung übt die Fach- und Dienstaufsicht über Seminarleiter, ständige Vertreter sowie die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst aus.
Hauptsitz ist das Amt für Lehrerbildung (mit Prüfungsstelle) in Frankfurt a.M. (Stuttgarter Straße 18-24). Außenstellen existieren in Kassel, Seeheim-Jugenheim, Troisdorf, Weilburg, Fuldatal und Gießen. Prüfungsstellen gibt es in Darmstadt und Kassel. Seit dem 1. April 2015 aufgegangen in der Hessischen Lehrkräfteakademie.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
1 lfm
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 12:53 PM CEST
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