Projekt Expo Sevilla (1992)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_795c
G020 Kasper König
Kasper König
1990 - 1992
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Privatarchiv Kasper König)
Die Akte enthät Korrespondenz und Materialien zur Expo ' 92 in Sevilla. Die Ausstellung fand vom 20.04.1992 bis zum 12.10.1992 unter dem Thema "La Era de los Descubrimientos" statt. Kasper König kuratierte und beriet in einem internationalen Komitee (Mary L. Beebe, Maria Corral, Rita Eder, Rosa Maria Subirana, Martin Chirino, Tomás Llorens, José Ramón López) den Bereich "Contemporary Art in the open Spaces - Arte actual en los espacios Publicos de Expo '92", für den er Künstler vorschlug und Kontakt aufnahm.
Der zweite Teil der Materialsammlung enthält insbesondere die Korrespondenz Kasper Königs mit der Organisationsleitung der Expo, der er auch Fax und Briefe der Künstler weiterleitet. In der Korrepondenz enthalten sind u. a. Faxmitteilungen Per Kirkebys, Dennis Adams und Stephan Balkenhols wie auch Unterlagen mit Abbildungsmaterial und Plänen zum Aufstellungskonzept der Skulpturen.
Enthaltene Künstler/innen.
Eva Lootz
Ferran Garcia Sevilla
Antoni Muntadas
Juan Navarro Baldeweg
Rogelio Lopez Cuenca
Susana Solano
Soledad Sevilla
Manuel Saiz
Juan Muñoz
Eugenia Balcells
A.R. Penck
Ettore Spalletti
Per Kirkeby
Thomas Schütte
Peter Fischli
David Weiss
Ilya Kabakov
Stphan Balkenhol
Vito Acconci
Claes Oldenburg
Meg Webster
Matt Mullican
Bruce Nauman
Robert Irwin
Jenny Holzer
Dennis Adams
David Avalos
Nam June Paik
Die Akte enthät Korrespondenz und Materialien zur Expo ' 92 in Sevilla. Die Ausstellung fand vom 20.04.1992 bis zum 12.10.1992 unter dem Thema "La Era de los Descubrimientos" statt. Kasper König kuratierte und beriet in einem internationalen Komitee (Mary L. Beebe, Maria Corral, Rita Eder, Rosa Maria Subirana, Martin Chirino, Tomás Llorens, José Ramón López) den Bereich "Contemporary Art in the open Spaces - Arte actual en los espacios Publicos de Expo '92", für den er Künstler vorschlug und Kontakt aufnahm.
Der zweite Teil der Materialsammlung enthält insbesondere die Korrespondenz Kasper Königs mit der Organisationsleitung der Expo, der er auch Fax und Briefe der Künstler weiterleitet. In der Korrepondenz enthalten sind u. a. Faxmitteilungen Per Kirkebys, Dennis Adams und Stephan Balkenhols wie auch Unterlagen mit Abbildungsmaterial und Plänen zum Aufstellungskonzept der Skulpturen.
Enthaltene Künstler/innen.
Eva Lootz
Ferran Garcia Sevilla
Antoni Muntadas
Juan Navarro Baldeweg
Rogelio Lopez Cuenca
Susana Solano
Soledad Sevilla
Manuel Saiz
Juan Muñoz
Eugenia Balcells
A.R. Penck
Ettore Spalletti
Per Kirkeby
Thomas Schütte
Peter Fischli
David Weiss
Ilya Kabakov
Stphan Balkenhol
Vito Acconci
Claes Oldenburg
Meg Webster
Matt Mullican
Bruce Nauman
Robert Irwin
Jenny Holzer
Dennis Adams
David Avalos
Nam June Paik
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ