Hebr. Gnosis Lectures. Jerusalem 1937/8
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 2-19
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 2
1937-1972
Enthält: Stück HJ 2-19-1 ist ein masch. Vorlesungsmanuskript in hebräischer Sprache zum Thema der Gnosis. Das Typoskript ist hs. korrigiert und annotiert und enthält hs. Ergänzungsblätter. Bei den Stücken HJ 2-19-2 bis -9 handelt es sich laut Aufschrift von Hans Jonas um den deutschen Text dieser Vorlesung; offensichtlich jedoch nicht um eine Übersetzung, sondern um das Material aus den Vorarbeiten für das Vorlesungsmanuskript in hebräischer Sprache. Nur Stück HJ 2-19-7, bzw. HJ 2-19-3, läßt sich als Übersetzung der ersten 10 Seiten von HJ 2-19-1 ermitteln. HJ 2-19-2 sind hs. Notizen, von denen zumindest die ersten beiden Blätter Einschübe zu dem Typoskript HJ 2-19-7 darstellen. Die hs. Stücke HJ 2-19-3 bis -6 stellen ein zusammenhängendes durchformuliertes Manuskript dar. Stück HJ 2-19-7 ist die masch. Abschrift der 13 ersten Seiten des Stückes HJ 2-19-3. Bei den hs. Stücken HJ 2-19-8 und -9 handelt es sich ebenfalls um hs., weitgehend durchformulierte Texte. Neben diesem Material, das auf das Ende der 30er Jahre zu datieren ist, enthält die Mappe noch eine hs. korrigierte masch. Mitschrift einer Vorlesung mit dem Titel "Gnosticism and the Spirit of Late Antiquity", die Hans Jonas am 17. März 1972 an der University of Hartford, vermutlich bei der Hartford Seminary Foundation, hielt.
10 Stücke (246 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ