Einzelschreiben des Hollenbacher Amtmanns und Schreiben an ihn.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Bü 291
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 60 Amt Hollenbach
Amt Hollenbach >> 1 Herrschaft, Amt, Gemeinde und Untertan >> 1.11 Korrespondenzen des Amtmannes, Registratur, Archiv
1629-1766
Enthält: Schreiben zweier Einwohner von Etzlinsweiler wegen Holzfuhren nach Öhringen, 1629;
2. Anordnung einer Weinfuhr nach Ohrdruf, 1655;
3. Gehorsamsverpflichtung des Andreas Scheib zu Hollenbach, 1661;
4. Angeblicher Triebstreit mit Schöntal, 1672;
5. Entschuldigung des Burkhardt Haan zu Hohebach wegen ehrenrühriger Behauptungen gegen den Schultheiß Hammerstiehl, 1672;
6. Bestrafung des Michael Schmözer aus Stachenhausen wegen verweigerter Pferdleihe an den Weikersheimer Sternwirt, 1676;
7. Auskunft über die Adolzhausener und Herbsthausener Hundsgeldzahlung, 1684;
8. Abschrift der Beschwerde Konrad Schneiders an den Amtskeller in Boxberg wegen seiner widerrechtlichen Verhaftung, 1688;
9. Bericht des Hohebacher Schultheißen Hammerstiel über einen strittigen Dinkelkauf des Bäckers Christoph Kosel, 1698;
10. Rechtfertigung des Hans Feigel zu Dörrenzimmern gegen Beschuldigung des ehemaligen Schultheißen Tobias Hammel, 1690;
11. Amtsbefehl über die Regelung des Ochsenhandels, 1692;
12. Vorladungen des Hans Issinger zu Dörrenzimmern nach Weikersheim, 1694;
13. Aufstellung über die Aussteuer für Peter Ottos Sohn, o. D.;
14. Festsetzung einer Amtsstrafe für das vereinzelte Austreiben von Rindvieh, 1695;
15. Strittiger Verkauf gestohlener Spitzen an den Schäfer Valentin Keeser zu Hohebach, 1709;
16. Abschrift aus der Hanauer Zeitung über das Leichenbegräbnis des Kurfürsten von der Pfalz usw., 1716;
17. Konzept einer Weideordnung für Hohebach, o. D.;
18. Genehmigung zur Errichtung einer Braustätte in Hollenbach durch Georg Planer, 1717;
19. Genemigung der Einrichtung eines Wirtshausens in Hollenbach durch Johann Christoph Niedt, 1719;
20. Mitgift der Frau des Amtmanns Müller (?), 1719;
21. Aufforderung an den Amtmann zur Besichtigung des Bauplatzes für ein Brauhaus in Schäftersheim, 1720;
22. Verhör des Juden Mändle zu Hohebach wegen eines Hopfenhandels, 1724;
23. Angebliche Tätlichkeiten des Sohnes von Pfarrer Weber zu Hollenbach gegen seine Mutter, 1729;
24. Ausweisung einer in Ingelfingen bestraften Frau aus Dörrenzimmern, 1730;
25. Üble Aufführung einiger Dörrenzimmern Untertanen, 1731;
26. Ansetzung des Gemeindeschäfers zu Hohebach, 1739;
27. Untersuchung gegen den Jagstmüller Fuger und den Bachmüller Baumann wegen einer Wette, 1744;
28. Beschwerde des Gegenschreibers Lung zu Hollenbach über den Amtsknecht Hornung, 1766;
29. Flucht des Sohnes von Jakob Grund aus dem Dienst bei Friedrich Müller in Dörrenzimmern, o.D.
2. Anordnung einer Weinfuhr nach Ohrdruf, 1655;
3. Gehorsamsverpflichtung des Andreas Scheib zu Hollenbach, 1661;
4. Angeblicher Triebstreit mit Schöntal, 1672;
5. Entschuldigung des Burkhardt Haan zu Hohebach wegen ehrenrühriger Behauptungen gegen den Schultheiß Hammerstiehl, 1672;
6. Bestrafung des Michael Schmözer aus Stachenhausen wegen verweigerter Pferdleihe an den Weikersheimer Sternwirt, 1676;
7. Auskunft über die Adolzhausener und Herbsthausener Hundsgeldzahlung, 1684;
8. Abschrift der Beschwerde Konrad Schneiders an den Amtskeller in Boxberg wegen seiner widerrechtlichen Verhaftung, 1688;
9. Bericht des Hohebacher Schultheißen Hammerstiel über einen strittigen Dinkelkauf des Bäckers Christoph Kosel, 1698;
10. Rechtfertigung des Hans Feigel zu Dörrenzimmern gegen Beschuldigung des ehemaligen Schultheißen Tobias Hammel, 1690;
11. Amtsbefehl über die Regelung des Ochsenhandels, 1692;
12. Vorladungen des Hans Issinger zu Dörrenzimmern nach Weikersheim, 1694;
13. Aufstellung über die Aussteuer für Peter Ottos Sohn, o. D.;
14. Festsetzung einer Amtsstrafe für das vereinzelte Austreiben von Rindvieh, 1695;
15. Strittiger Verkauf gestohlener Spitzen an den Schäfer Valentin Keeser zu Hohebach, 1709;
16. Abschrift aus der Hanauer Zeitung über das Leichenbegräbnis des Kurfürsten von der Pfalz usw., 1716;
17. Konzept einer Weideordnung für Hohebach, o. D.;
18. Genehmigung zur Errichtung einer Braustätte in Hollenbach durch Georg Planer, 1717;
19. Genemigung der Einrichtung eines Wirtshausens in Hollenbach durch Johann Christoph Niedt, 1719;
20. Mitgift der Frau des Amtmanns Müller (?), 1719;
21. Aufforderung an den Amtmann zur Besichtigung des Bauplatzes für ein Brauhaus in Schäftersheim, 1720;
22. Verhör des Juden Mändle zu Hohebach wegen eines Hopfenhandels, 1724;
23. Angebliche Tätlichkeiten des Sohnes von Pfarrer Weber zu Hollenbach gegen seine Mutter, 1729;
24. Ausweisung einer in Ingelfingen bestraften Frau aus Dörrenzimmern, 1730;
25. Üble Aufführung einiger Dörrenzimmern Untertanen, 1731;
26. Ansetzung des Gemeindeschäfers zu Hohebach, 1739;
27. Untersuchung gegen den Jagstmüller Fuger und den Bachmüller Baumann wegen einer Wette, 1744;
28. Beschwerde des Gegenschreibers Lung zu Hollenbach über den Amtsknecht Hornung, 1766;
29. Flucht des Sohnes von Jakob Grund aus dem Dienst bei Friedrich Müller in Dörrenzimmern, o.D.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
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