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Urkundenabschriften zu den Streitigkeiten des Klosters Altenhohenau mit dem Kloster Attel wegen Wasserbauten am Inn
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Kloster Altenhohenau Amtsbücher und Akten >> 2. Akten >> 2.3 Grundherrschaft und Abgabenverwaltung >> 2.3.2 Hofmarken Laiming (Altenhohenau) und Griesstätt (mit Warnbach)
1419, 1520-1608
enthält u.a.: Enthält: Bl. 2 Rezeß vom 23. Oktober 1538; Bl. 4: Abmessung der kleinen Au vom 22. April 1574; Bl. 5 - 18: Visierbeschreibung des "Instrams" zwischen dem Kloster Altenhohenau und Attel vom 23. Februar 1582; Bl. 20 - 23 v: Schiedsspruch im Streit zwischen dem Kloster Attel und Altenhohenau vom 24. Februar 1550; Bl. 23 v - 24: ein letzter Punkt aus einem Rezeß vom 31. Dezember 1551; Bl. 28 - 30v: Rezeß der Herzöge Wilhelm und Ludwig in Bayern vom 25. April 1520; Bl. 40 - 81: weitere Urkunden (erste von 1419, ausgest. v. Abt zu Attel) zu den Streitigkeiten.
Äußere Beschreibung: 32 x 22 cm; 86 Bl., davon 17 Leerblätter, leere Seiten 6, 19, 25 - 27, 31 - 39, 82 - 86; hauptsächlich drei kleine Libelle; nachträglich gebundener Akt; moderner Pappeinband mit Leinenrücken
Akten
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: 32 x 22 cm; 86 Bl., davon 17 Leerblätter, leere Seiten 6, 19, 25 - 27, 31 - 39, 82 - 86; hauptsächlich drei kleine Libelle; nachträglich gebundener Akt; moderner Pappeinband mit Leinenrücken
Pfaffel
Bayern: Ludwig X. Herzog von
Bayern: Wilhelm IV. Herzog von
Attel (Gde. Wasserburg a.Inn, Lkr. Rosenheim), Benediktinerkloster
Bayern, Herzogtum: Herzöge s. im Personenindex unter "Bayern"
Inn (Fluss, bei Altenhohenau, Gde. Griesstätt, Lkr. Rosenheim): Wasserbauten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.