Abbildung der Haupt- und Sechsstadt Budissin [Bautzen] im Markgrafentum Oberlausitz - Schreiberplan -
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68006 - 64
68006 Karten, Pläne und Atlanten
Karten, Pläne und Atlanten >> 2. Verlagskarten >> 2.4 Stadtpläne von Städten der Oberlausitz >> 2.4.1 Bautzen
1700
Enthält u. a: Ortenburg.- Dom St. Petri.- Friedhof auf dem heutigen Fleischmarkt.- Hauptmarkt.- Rathaus.- Schloßstraße.- Heringstraße.- Liebfrauenkirche.- Reichenturm mit Reichentor.- Lauenturm mit Lauentor.- Wendische Straße.- Wendischer Turm.- Michaeliskirche.- Alte Wasserkunst.- Scharfenwegbrücke bzw. Scharfenstegbrücke.- Burgwasserturm.- Mühltorgasse.- Fischergasse.- Uferweg.- Am Protschenberg.- Nicolairuine [Ruine der ehemaligen Nicolaikirche auf dem Nicolaifriedhof].- Matthiasturms.- Gebäude Schloßstraße 10/12 [ehemalige Landständehäuser, heute Stadtbibliothek und Archivverbund].- Heutiger Schützenplatz.- An den Fleischbänken.- Reichenstraße.- Äußere Lauenstraße.- Lauengraben.- Hintere Reichenstraße.- Innere Lauenstraße.- Burgplatz.- Ruine der sogenannten Mönchskirche [ehemaliges Franziskanerkloster St. Marien].- Ehemalige Maria-Magdalena und Martha-Kirche [kurz Maria-Martha-Kirche oder Garnisionskirche bzw. Hospitalkirche, Steinstraße].
Format in cm: 54 x 45 cm
Archivale
Verfasser: Kartograph Johann George Schreiber (1676 - 1750)
Beschreibstoff: Handzeichnung auf Papier
Maßstab: o. A.
Entstehungsstufe: Ausfertigung
Provenienz: Unbekannt
Beschreibstoff: Handzeichnung auf Papier
Maßstab: o. A.
Entstehungsstufe: Ausfertigung
Provenienz: Unbekannt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ
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