170 III, 1276
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.4 1676-1699 >> . 1695
1695
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Stelle des verstorbenen Jägers Rauch
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Leberecht von Anhalt-Bernburg
Enthält u.a.: Zerstörung der Stadt Siegen durch einen Großbrand
Enthält u.a.: Entsendung des Amtmanns Cruciger zu Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzögerung der Post von Frankfurt nach Berlin
Enthält u.a.: Darlehen der Fürsten von Nassau-Diez und Anhalt für otto Langemacher gegen Versetzung von Edelmetall und Juwelen
Enthält u.a.: Regierungsantritt im Kurfürstentum Mainz durch Kurfürst Lothar Franz von Schönborn
Enthält u.a.: Kriegsnöte im Westerwald
Enthält u.a.: Geldforderungen der Junker Bellersheim
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Herzogin Sophie Amalie von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Beschaffung von Baumaterialien durch Ohligmacher in Ems
Enthält u.a.: Erlass einer Ordnung für die Bäckerzunft zu Diez
Enthält u.a.: Verpfändung der Möbel der Freifrau Justina Maria von Isselstein in Amsterdam
Enthält u.a.: Bewerbung eines Enkels des Inspektors zu Diez, Treveranus, um eine Pfarrstelle
Enthält u.a.: Schießung eines Schmaltiers im Vierherrischen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Fürsten Leberecht von Anhalt-Bernburg
Enthält u.a.: Zerstörung der Stadt Siegen durch einen Großbrand
Enthält u.a.: Entsendung des Amtmanns Cruciger zu Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verzögerung der Post von Frankfurt nach Berlin
Enthält u.a.: Darlehen der Fürsten von Nassau-Diez und Anhalt für otto Langemacher gegen Versetzung von Edelmetall und Juwelen
Enthält u.a.: Regierungsantritt im Kurfürstentum Mainz durch Kurfürst Lothar Franz von Schönborn
Enthält u.a.: Kriegsnöte im Westerwald
Enthält u.a.: Geldforderungen der Junker Bellersheim
Enthält u.a.: Eheschließung des Herzogs August Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Herzogin Sophie Amalie von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Beschaffung von Baumaterialien durch Ohligmacher in Ems
Enthält u.a.: Erlass einer Ordnung für die Bäckerzunft zu Diez
Enthält u.a.: Verpfändung der Möbel der Freifrau Justina Maria von Isselstein in Amsterdam
Enthält u.a.: Bewerbung eines Enkels des Inspektors zu Diez, Treveranus, um eine Pfarrstelle
Enthält u.a.: Schießung eines Schmaltiers im Vierherrischen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Kaiser Leopold I., Borgener, Trellont, Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, Kurfürst Lothar Franz von Mainz, Fürst Walrad von Nassau-Usingen, Michel Schaepen, Fürstin Christine von Liechtenstein, Ohligmacher, Herzog Rudolf August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Graf Wilhelm Friedrich von Sayn-Wittgenstein, Graf Moritz von Isenburg-Birstein, Gödecke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
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