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Schreiben von Alfred Krupp betr. Beziehungen zu ausländischen Regierungen
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Beziehungen zu Persönlichkeiten und Firmen >> Übergreifendes und Sammelbände
1863 - 1875
Enthält: u.a.: Vorteile der Vorausbezahlung, Belebung des Auslandsgeschäftes, 19.1.1874; Anfertigung von Geschützmodellen und Schießständen als Geschenke für hochrangige Geschäftskontakte, 9.2.1874; Geschäftsbeziehungen zu Siam, Geschenk einer "Bergkanone" für Li Shu, 16.2.1874; Überreichung eines Aquarells durch Theodor Seebold in Kairo, Aquarellgeschenk für das Osmanische Reich, Geschützbestellung des Khediven (Gouverneur der osmanischen Provinz Ägypten), 20.12.1874; Besuch des belgischen Königs auf der Gussstahlfabrik, 24.9.1873; J. Pieper (Brüssel) an Firma Krupp betr. Verhandlungen zwischen Krupp und Oberst Nicaise über belgische Geschützbestellungen und Auszeichnung durch den belgischen König, 27.6.1876; Verhandlungen zwischen Thibault, Nicaise, Major Simon, dem belgischem Kriegsminister und Alfred Krupp in Scheveningen über belgische Panzerbestellungen, 10.7.1877; Geschützlieferungen an Belgien und russische Bestellungen, 6.8.1877; Geschäftsverbindungen nach Brasilien, 30.4.1874; Richard Conheim an Firma Krupp betr. Geschützangebote für Li Fong Pao (chinesischer Botschafter in Berlin); Artillerie-Hauptmann von Müllertz (Dänemark) an Ernst Eichhoff betr. Bestellung eines Probegeschützes für Dänemark, Juli 1883; Krupp an Heinrich Haaß betr. Hinterlader für Peru, 26.10.1867; Krupp an Prokura betr. Zahlungsschwierigkeiten in Italien, 7.10.1873; Geheimhaltung der Verbindungen mit Ägypten, italienische Bestellungen und Geschützgeschenke, 22.1.1874; Prachtalbum für Werbungszwecke, 25.1.1872; Hofstaatssekretär Kenzki (Japan) an Alfred Krupp betr. Besichtigung der Gussstahlfabrik, 6.3.1873; Geschäftsgründungen in China und Japan, 22.8.1874; Seebold an Firma Krupp betr. Urteil des österreichischen Artillerie-Komitees über Krupp'sche Feldgeschütze, 13.11.1873; Krupp an Sophus Goose betr. Bevorzugung Österreichs gegenüber Dänemark bei Geschützbestellungen, 13.10.1874; Auslandsgeschäft, insbesondere mit Russland, 9.10.1873; Geheimhaltung der Konstruktion der Feldgeschütze für Russland, März 1874; Lieferungen von Lafetten an Russland, April 1874; Waffenlieferungnen an Rumänien, 25.11.1876; Bau von Lafetten für Spanien, o.D.; Geschützangebote für Spanien, 12.10.1873; Bemühungen um Geschäft mit den USA, 9.2.1875.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.