Etatfragen
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V-Dez-II, 51
Registratursignatur: II-3-10-101-2
V-Dez-II Dezernat II - Finanzen
Dezernat II - Finanzen
1965 - 1976
Darin: darin: Studien. Prognose'80. Die Wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik 1976 bis 1980 (WestLB Informationen 1/1976),
Bemerkungen des Bundesrechnungshofes zur Bundeshaushaltsrechnung (einschließlich der Bundesvermögensrechnung) für das Haushaltsjahr 1973, Merkblatt über öffentliche Investitionshilfen von Heinrich Altekamp und Leonhard Schetter (Beilage zur März-Ausgabe 1974 der Nachrichten der IHK Münster, Der Städtetag, Heft 1, 1974, Zeitungsausschnitte, Finanzstatistisches Programm des Deutschen Städtetages 1974, Gemeinsame Sitzung des Finanzplanungs- und Konjunkturrates für die öffentliche Hand des deutschen Städtetages am 14. 9.1972, Statistik des Deutschen Städtetages Inanspruchnahme von Einrichtungen in ausgewählten Städten durch Auswärtige 1965, Erhebung des Deutschen Städtetages über Leistungen der Gemeinden zur Förderung des Wohnungsbaues, Städtebrief Nordrhein-Westfalen 18, 1965, Wende in der Haushaltsentwicklung der Gemeinden. Bemerkenswerte Feststellungen des Oberkreisdirektors der Stadt Krefeld, Friedrich Stammer: Das Gewerbesteueraufkommen 1964 eine unbekannte Größe?, Alfred Schmitz: Notwendigkeit und Grenzen der Gemeindeverschuldung (1954), Die Gemeinden und der Kapitalmarkt, Robert Weimar: Die wirtschaftsrechtlichen Grundlagen der Gemeinden (1962), Die Gemeindefinanzen (NW) im Rechnungsjahr 1962, Berkenhoff: Sockelgarantie und Ausgleichstock in NW (1958), W. Varnholt: Rücklagen aus heutiger Sicht (1958), Wilhelm Loschelder: Die Rechtsstellung des Kämmerers nach der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (1952), Peter Habermehl: Stellung und Aufgaben des Kämmerers, Walther Schumann: Bemerkungen zu den kommunalen Haushaltsplänen für 1965, Bruno Weinberger: Neue Aufgaben - neue Mittel - neue Formen, Wirtschaftlichkeit der Hochbauvorhaben der Gemeinden, Weinberger: Kommunale Finanzreform, Niederschrift der 59. Sitzung des Finanzausschusses am 15.1.1965
Enthält: enthält: Haushaltsplanung des Fuhrparks, Änderungen zum Entwurf des ordentlichen Haushaltsplanes 1971, Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Stadt Münster für das Rechnungsjahr 1971, Dienstverteilungsplan der Stadtkämmerei 1966, Etat des Werbe- und Verkehrsamtes 1966, Abweichungen im Haushalts- und Investitionsplan 1966, Erläuterungen der Personalkosten im Entwurf für das Jahr 1966, Beiträge des hauptamtes für die Etatrede des Oberstadtdirektors 1966
Bemerkungen des Bundesrechnungshofes zur Bundeshaushaltsrechnung (einschließlich der Bundesvermögensrechnung) für das Haushaltsjahr 1973, Merkblatt über öffentliche Investitionshilfen von Heinrich Altekamp und Leonhard Schetter (Beilage zur März-Ausgabe 1974 der Nachrichten der IHK Münster, Der Städtetag, Heft 1, 1974, Zeitungsausschnitte, Finanzstatistisches Programm des Deutschen Städtetages 1974, Gemeinsame Sitzung des Finanzplanungs- und Konjunkturrates für die öffentliche Hand des deutschen Städtetages am 14. 9.1972, Statistik des Deutschen Städtetages Inanspruchnahme von Einrichtungen in ausgewählten Städten durch Auswärtige 1965, Erhebung des Deutschen Städtetages über Leistungen der Gemeinden zur Förderung des Wohnungsbaues, Städtebrief Nordrhein-Westfalen 18, 1965, Wende in der Haushaltsentwicklung der Gemeinden. Bemerkenswerte Feststellungen des Oberkreisdirektors der Stadt Krefeld, Friedrich Stammer: Das Gewerbesteueraufkommen 1964 eine unbekannte Größe?, Alfred Schmitz: Notwendigkeit und Grenzen der Gemeindeverschuldung (1954), Die Gemeinden und der Kapitalmarkt, Robert Weimar: Die wirtschaftsrechtlichen Grundlagen der Gemeinden (1962), Die Gemeindefinanzen (NW) im Rechnungsjahr 1962, Berkenhoff: Sockelgarantie und Ausgleichstock in NW (1958), W. Varnholt: Rücklagen aus heutiger Sicht (1958), Wilhelm Loschelder: Die Rechtsstellung des Kämmerers nach der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (1952), Peter Habermehl: Stellung und Aufgaben des Kämmerers, Walther Schumann: Bemerkungen zu den kommunalen Haushaltsplänen für 1965, Bruno Weinberger: Neue Aufgaben - neue Mittel - neue Formen, Wirtschaftlichkeit der Hochbauvorhaben der Gemeinden, Weinberger: Kommunale Finanzreform, Niederschrift der 59. Sitzung des Finanzausschusses am 15.1.1965
Enthält: enthält: Haushaltsplanung des Fuhrparks, Änderungen zum Entwurf des ordentlichen Haushaltsplanes 1971, Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Stadt Münster für das Rechnungsjahr 1971, Dienstverteilungsplan der Stadtkämmerei 1966, Etat des Werbe- und Verkehrsamtes 1966, Abweichungen im Haushalts- und Investitionsplan 1966, Erläuterungen der Personalkosten im Entwurf für das Jahr 1966, Beiträge des hauptamtes für die Etatrede des Oberstadtdirektors 1966
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 12:25 PM CET