Protokoll Nr. 2/61.- Sitzung am 10. Januar 1961: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/44903
DY 30/J IV 2/2A/797
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1961 >> Januar >> Protokoll Nr. 2/61.- Sitzung am 10. Januar 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/744 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/797 Beschlussauszüge: DY 30/4637 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Ulbricht - 3. Die gegenwärtige Lage und die Hauptaufgaben 1961 - 4. Arbeitsplan des Staatsrates der DDR für das I. Quartal 1961 - 5. Bericht über die Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen der DDR und Westdeutschland - 6. Vorbereitung des V. Deutschen Schriftstellerkongresses - 7. Direktive für die Abkommensverhandlungen mit der Volksrepublik Polen über den Bau einer Erdölfernleitung - 8. Leipziger Frühjahrsmesse 1961 - 9. Empfang anläßlich der 22. Tagung des Exekutivbüros und des Exekutivkomitees des WGB in Berlin-Schmöckwitz - 10. Abschluß des Kreditabkommens mit der Albanischen Volksrepublik - 11. Berufung des Genossen Georg Henke zum Stellvertreter des Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission - 12. Reise des Genossen Heinrich Rau nach Kairo - 13. Besetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Dresden Im Umlauf wurde bestätigt am 13. Januar 1961: 14. [Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR nach Ceylon] - 15. Entsendung einer Delegation nach Mali zur Aufnahme von Beziehungen mit der Republik Mali - 16. Einsatz des Genossen Karl Speiser als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Mongolischen Volksrepublik - 17. Auslagerung von Naturkautschuk aus der Staatsreserve
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/744 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/797 Beschlussauszüge: DY 30/4637 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Ulbricht - 3. Die gegenwärtige Lage und die Hauptaufgaben 1961 - 4. Arbeitsplan des Staatsrates der DDR für das I. Quartal 1961 - 5. Bericht über die Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen der DDR und Westdeutschland - 6. Vorbereitung des V. Deutschen Schriftstellerkongresses - 7. Direktive für die Abkommensverhandlungen mit der Volksrepublik Polen über den Bau einer Erdölfernleitung - 8. Leipziger Frühjahrsmesse 1961 - 9. Empfang anläßlich der 22. Tagung des Exekutivbüros und des Exekutivkomitees des WGB in Berlin-Schmöckwitz - 10. Abschluß des Kreditabkommens mit der Albanischen Volksrepublik - 11. Berufung des Genossen Georg Henke zum Stellvertreter des Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission - 12. Reise des Genossen Heinrich Rau nach Kairo - 13. Besetzung der Funktion des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Dresden Im Umlauf wurde bestätigt am 13. Januar 1961: 14. [Entsendung einer Regierungsdelegation der DDR nach Ceylon] - 15. Entsendung einer Delegation nach Mali zur Aufnahme von Beziehungen mit der Republik Mali - 16. Einsatz des Genossen Karl Speiser als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der DDR in der Mongolischen Volksrepublik - 17. Auslagerung von Naturkautschuk aus der Staatsreserve
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:31 MESZ
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