170 II, 1550
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 2 1526-1550
1550
Enthält: Verkauf von Gütern durch Christoph Snyder aus Neunkirchen an Dietrich Philipp von Heppenberg
Enthält: Belehnung des Heinrich von Langenau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn an Hildebrand von Mulnheim
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn für Jakob Sturm und Peter Heldung als Testamentarien des Grafen Reinhard von Solms
Enthält: Fehde der Grafen von Mansfeld mit Jobst Hacke
Enthält: Regelung des Erbes des René de Chalon
Enthält: Rechtsverhandlungen zwischen den Grafen von Nassau-Katzenelnbogen, Nassau-Idstein und Nassau-Weilburg und dem Kurfürstentum Trier vor dem Reichskammergericht in Speyer
Enthält: Tausch eines Hauses in der Hintergasse zu Herborn gegen einen Acker
Enthält: Belehnung des Johann von Schwarzenburg durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen in Geilnau und Scheidt zwischen Diez und den Freiherrn vom Stein
Enthält: Vertrag des Heinrich Theis in Dillenburg über die Wässerung von Wiesen
Enthält: Berufung einer kaiserlichen Kommission im Katzenelnbogener Erbstreit
Enthält: Bestallung des Peter Seip als Pfarrer zu Eisenhausen und Gönnern durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Übertragung eines Ackers durch Heinrich Kal aus Wetter an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Reinhard von Hohenfels mit der Pfarrei Breidenbach
Enthält: Belehnung des Ludwig Curd in Frankenberg mit dem Zehnt zu Friedensdorf durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Wolf Thomas von Rheinberg mit Zehnt und Kirchsatz zu Mensfelden
Enthält: Vollmacht der Brüder Thonges und Marsilius von Rheinberg für Christoph von Hattstein, Amtmann zu Königstein, zur Vertretung in einem Rechtsstreit gegen Thebus und Dietrich von Heppenberg wegen des Nachlasses des Philipp von Lahrheim
Enthält: Wiederbesetzung der Pfarrei zu Nassau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für Konrad von Bicken aus der Rentei Siegen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau aus der Rentei Siegen für Christina Baier in Straßburg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für die Witwe vom Stein
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Hildebrand von Mulnheim
Enthält: Gütlverschreibung aus der Kellerei Hadamar für Margarethe Greiffenclau
Enthält: Bestattung eines Leibeigenen aus Heuchelheim in Diez
Enthält: Auslösung des Meisenbugschen Kapitals
Enthält: Berichterstattung des Dr. Friedrich Peiffsteck aus Augsburg
Enthält: Übesendung einer Thüringischen Chronik an Wilhelm Knüttel
Enthält: Entsendung hessischer Gesandten an das kaiserliche Hoflager im Katzenelnbogener Erbstreit
Enthält: Bestallung des Johann Koch zum Pfarrer zu Breidenbach
Enthält: Belehnung des Johann von Schwarzenberg mit dem Schloss Wartenstein bei Kallenfels
Enthält: Verkauf eines Ackers bei Eibelshausen durch den Schwiegersohn des Jakob Dietrich in Simmersbach an Kaspar Dietrich in Ewersbach
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Haiger für Hans Erhard von Flörsheim
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf der Rentei Dillenburg an Jodocus Selbach, Protonotar in Mainz
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf das Amt Haiger für Barbara Seelbach in Mainz
Enthält: Übertragung des Hofes zu Odersberg durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Einwohner zu Odersberg
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Niederrasphe und Oberrasphe über Weiderechte
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und des Fleckens Freudenberg auf die Rentei Siegen an Oswald Baden
Enthält: Vergleichsverhandlungen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Chun Scharz in Siegen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an die Stadt Straßburg
Enthält: Belehnung des Heinrich von Langenau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn an Hildebrand von Mulnheim
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn für Jakob Sturm und Peter Heldung als Testamentarien des Grafen Reinhard von Solms
Enthält: Fehde der Grafen von Mansfeld mit Jobst Hacke
Enthält: Regelung des Erbes des René de Chalon
Enthält: Rechtsverhandlungen zwischen den Grafen von Nassau-Katzenelnbogen, Nassau-Idstein und Nassau-Weilburg und dem Kurfürstentum Trier vor dem Reichskammergericht in Speyer
Enthält: Tausch eines Hauses in der Hintergasse zu Herborn gegen einen Acker
Enthält: Belehnung des Johann von Schwarzenburg durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen in Geilnau und Scheidt zwischen Diez und den Freiherrn vom Stein
Enthält: Vertrag des Heinrich Theis in Dillenburg über die Wässerung von Wiesen
Enthält: Berufung einer kaiserlichen Kommission im Katzenelnbogener Erbstreit
Enthält: Bestallung des Peter Seip als Pfarrer zu Eisenhausen und Gönnern durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Übertragung eines Ackers durch Heinrich Kal aus Wetter an Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Reinhard von Hohenfels mit der Pfarrei Breidenbach
Enthält: Belehnung des Ludwig Curd in Frankenberg mit dem Zehnt zu Friedensdorf durch Ludwig von Hohenfels
Enthält: Belehnung des Wolf Thomas von Rheinberg mit Zehnt und Kirchsatz zu Mensfelden
Enthält: Vollmacht der Brüder Thonges und Marsilius von Rheinberg für Christoph von Hattstein, Amtmann zu Königstein, zur Vertretung in einem Rechtsstreit gegen Thebus und Dietrich von Heppenberg wegen des Nachlasses des Philipp von Lahrheim
Enthält: Wiederbesetzung der Pfarrei zu Nassau
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für Konrad von Bicken aus der Rentei Siegen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau aus der Rentei Siegen für Christina Baier in Straßburg
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau für die Witwe vom Stein
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Hildebrand von Mulnheim
Enthält: Gütlverschreibung aus der Kellerei Hadamar für Margarethe Greiffenclau
Enthält: Bestattung eines Leibeigenen aus Heuchelheim in Diez
Enthält: Auslösung des Meisenbugschen Kapitals
Enthält: Berichterstattung des Dr. Friedrich Peiffsteck aus Augsburg
Enthält: Übesendung einer Thüringischen Chronik an Wilhelm Knüttel
Enthält: Entsendung hessischer Gesandten an das kaiserliche Hoflager im Katzenelnbogener Erbstreit
Enthält: Bestallung des Johann Koch zum Pfarrer zu Breidenbach
Enthält: Belehnung des Johann von Schwarzenberg mit dem Schloss Wartenstein bei Kallenfels
Enthält: Verkauf eines Ackers bei Eibelshausen durch den Schwiegersohn des Jakob Dietrich in Simmersbach an Kaspar Dietrich in Ewersbach
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Haiger für Hans Erhard von Flörsheim
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf der Rentei Dillenburg an Jodocus Selbach, Protonotar in Mainz
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau auf das Amt Haiger für Barbara Seelbach in Mainz
Enthält: Übertragung des Hofes zu Odersberg durch Graf Johann von Nassau-Beilstein an Einwohner zu Odersberg
Enthält: Vertrag zwischen den Gemeinden Niederrasphe und Oberrasphe über Weiderechte
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und der Stadt Herborn
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau und des Fleckens Freudenberg auf die Rentei Siegen an Oswald Baden
Enthält: Vergleichsverhandlungen zwischen Graf Wilhelm von Nassau und Chun Scharz in Siegen
Enthält: Gültverschreibung des Grafen Wilhelm von Nassau an die Stadt Straßburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ