E Rep. 061-25 Nachlass Arno Schäfer (Bestand)
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E Rep. 061-25
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> E Nachlässe und personengeschichtliche Sammlungen >> E 1 Nachlässe und Personenfonds
Vorwort: 1. Biographie und Bestandsgeschichte
Arno Schäfer wurde 1901 geboren. Er war von 1912 bis 1920 Schüler am Andreas-Realgymnasium und legte dort sein Abitur ab. Seine Neigung galt dem Zeichnen, aber auf Wunsch seines Vaters machte er eine Banklehre und war an der Reichsbank in der Jägerstraße tätig. Später wurde er nach Münster versetzt, wo er dann seinen Ruhestand verlebte.
Die Unterlagen schickte Arno Schäfer 1982 der damaligen Friedrich-Engels-Oberschule anläßlich des 150jährigen Jubiläums des Andreas-Realgymnasiums. Von dort gelangte es in das Stadtarchiv Berlin.
2. Bestandsbeschreibung
Im Bestand sind Kopien von Zeugnissen und Poesiealbumsseiten, sowie einige Blätter des Nachrichtenblattes des Vereins ehemaliger Andreaner e.V. vorhanden. Das Original-Zeichenbuch von Arno Schäfer rundet den Bestand ab.
Er besteht aus zwei Akten (0,15 lfm) mit der Laufzeit von 1914 bis 1929 (1982). Er wurde mit der Software Augias-Archiv verzeichnet und ist über die Findmittel Datenbank und Findbuch zugänglich.
Berlin, Oktober 2005 Kerstin Bötticher
Arno Schäfer wurde 1901 geboren. Er war von 1912 bis 1920 Schüler am Andreas-Realgymnasium und legte dort sein Abitur ab. Seine Neigung galt dem Zeichnen, aber auf Wunsch seines Vaters machte er eine Banklehre und war an der Reichsbank in der Jägerstraße tätig. Später wurde er nach Münster versetzt, wo er dann seinen Ruhestand verlebte.
Die Unterlagen schickte Arno Schäfer 1982 der damaligen Friedrich-Engels-Oberschule anläßlich des 150jährigen Jubiläums des Andreas-Realgymnasiums. Von dort gelangte es in das Stadtarchiv Berlin.
2. Bestandsbeschreibung
Im Bestand sind Kopien von Zeugnissen und Poesiealbumsseiten, sowie einige Blätter des Nachrichtenblattes des Vereins ehemaliger Andreaner e.V. vorhanden. Das Original-Zeichenbuch von Arno Schäfer rundet den Bestand ab.
Er besteht aus zwei Akten (0,15 lfm) mit der Laufzeit von 1914 bis 1929 (1982). Er wurde mit der Software Augias-Archiv verzeichnet und ist über die Findmittel Datenbank und Findbuch zugänglich.
Berlin, Oktober 2005 Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ