Lehnsreverse über den Freienhof und Burgsitz zu Melsungen
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F 27 A, 68/5
F 27 A, Abt. 68 Nr. 4
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 26 Melsungen
1601-1784
Enthält v.a.: Heinrich Steinbach zu Heinebach, 1601 nebst Lehnsbrief
Enthält v.a.: Caspar Lohrmann zu Melsungen, 1667
Enthält v.a.: Lorenz Klanger und Zyriachs Lohrmann zu Melsungen, 1694
Enthält v.a.: Johann Philipp Arnold, Riedeselscher Samtvogt, Cyriax Lohrmann und Georg Greb, alle zu Melsungen, 1695 nebst Lehnsbrief
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Philipp Arnold, Conrad und Johannes Lohrmann, 1703
Enthält v.a.: Johann Philipp Arnold, Conrad und Johannes Lohrmann sowie Johannes Wagner, 1716
Enthält v.a.: Johannes Lohrmann und Johannes Saltzmann, 1722
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Philipp Duncker, Amtsvogt zu Melsungen, 1731, 1742
Enthält auch: Bericht des Andreas Ambrossig zu Melsungen über die Notwendigkeit eines Kutschwagens für den 'Rendthoff' zu Melsungen, 1627
Enthält auch: kleine Chronik über die Belehnungen der Jahre 1589 bis 1667
Enthält auch: Beschwerde des Ziriacus Lohrmann über den Amtsvogt Johann Valentin Rübenkönig u. a. wegen eines nicht bezahlten Gartenstücks, versprochener Reparaturen an einem Wohnhaus, ausbleibender Hilfe gegen die Aneignung eines Güterstücks seitens Dritter, eines vermissten Grenzsteins, 1678
Enthält auch: Berichte des Amtsvogts Duncker über die sogenannten Leimesländer, 1731-1753 (siehe auch F 27 A, Nr. 68/2)
Enthält auch: Designation über die auszuführenden Reparaturen, 1756
Enthält auch: Vorstellungen des Amtsvogts J. H. Hoffmann und der Philippina Amamalia Duncker, Witwe des vormaligen Amtsvogts Duncker, wegen der zwischen ihnen strittigen Besoldungsfragen, 1756
Enthält auch: Eröterung des Herkommens der Wohnrechte am Burgsitz aus den Zeiten der Amtsvögte Arnold und Duncker, 1760
Enthält auch: Abschriften der Pachtbriefe für Philippina Amalia Duncker und den Amtsvogt Hoffmann, 1760, 1778
Enthält v.a.: Caspar Lohrmann zu Melsungen, 1667
Enthält v.a.: Lorenz Klanger und Zyriachs Lohrmann zu Melsungen, 1694
Enthält v.a.: Johann Philipp Arnold, Riedeselscher Samtvogt, Cyriax Lohrmann und Georg Greb, alle zu Melsungen, 1695 nebst Lehnsbrief
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Philipp Arnold, Conrad und Johannes Lohrmann, 1703
Enthält v.a.: Johann Philipp Arnold, Conrad und Johannes Lohrmann sowie Johannes Wagner, 1716
Enthält v.a.: Johannes Lohrmann und Johannes Saltzmann, 1722
Enthält v.a.: Lehnsbrief für Johann Philipp Duncker, Amtsvogt zu Melsungen, 1731, 1742
Enthält auch: Bericht des Andreas Ambrossig zu Melsungen über die Notwendigkeit eines Kutschwagens für den 'Rendthoff' zu Melsungen, 1627
Enthält auch: kleine Chronik über die Belehnungen der Jahre 1589 bis 1667
Enthält auch: Beschwerde des Ziriacus Lohrmann über den Amtsvogt Johann Valentin Rübenkönig u. a. wegen eines nicht bezahlten Gartenstücks, versprochener Reparaturen an einem Wohnhaus, ausbleibender Hilfe gegen die Aneignung eines Güterstücks seitens Dritter, eines vermissten Grenzsteins, 1678
Enthält auch: Berichte des Amtsvogts Duncker über die sogenannten Leimesländer, 1731-1753 (siehe auch F 27 A, Nr. 68/2)
Enthält auch: Designation über die auszuführenden Reparaturen, 1756
Enthält auch: Vorstellungen des Amtsvogts J. H. Hoffmann und der Philippina Amamalia Duncker, Witwe des vormaligen Amtsvogts Duncker, wegen der zwischen ihnen strittigen Besoldungsfragen, 1756
Enthält auch: Eröterung des Herkommens der Wohnrechte am Burgsitz aus den Zeiten der Amtsvögte Arnold und Duncker, 1760
Enthält auch: Abschriften der Pachtbriefe für Philippina Amalia Duncker und den Amtsvogt Hoffmann, 1760, 1778
Sachakte
Moderschaden, 09.10.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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