Moritz von Büren und die Familie von Büren wegen des staatsrechtlichen Verhältnisses der Grafschaft Büren zu Paderborn
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B 402, 331 - Band: 4
B 402 Fürstbistum Paderborn, Kanzlei
Fürstbistum Paderborn, Kanzlei >> 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7)
1653-1659
Enthaeltvermerke: 1653 Vergleich zwischen dem Edelherrn von Büren und Landdrost von Westphalen. 1654 Ehestreit Hans Kontzens zu Werriessen. 1656 Protokoll in Sachen Paderborn gegen Büren. Druck-Kaiserliches Mandat. Pfändung. 1656/57 Klageschrift an den Reichshofrat. 1657 Lic. Balthasar Hateisen, Speyer, wegen der Schwierigkeiten zur Zeit des Reichsvikariats. Druck )besch.): Dietrich Adolf Bischof von Paderborn gegen Mauritz Edelherrn von Büren wegen Besetzung der Herrschaft Büren. Bericht Hauptmann Conrad Vogdts aus Büren. 1658 Zeugenverhör über die Herrschaft Büren als Teil des Stifts Paderborn. 1659 Entscheid des Reichshofrats. o. D. Eingabe an den Kaiser. Schreiben an Lic. Hateisen. Exposition in Sachen Mauritz von Büren gegen Dietrich Adolf Bischof von Paderborn.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.1. Verwaltung, Justiz, Landstände (Tektonik)
- Fürstbistum Paderborn, Kanzlei (Bestand)
- 6. Orte, Städte, Gemeinden, Ämter und Herrschaften, Herrschaft und Familie von Büren (vgl.auch 7) (Gliederung)