Plan der königlichen Baumschule und der städtischen Bleiche [Gelände am Düsselbach zwischen Jacobi- und Hofgartenstraße] zu D. [1:500]. Copie des von dem Geometer Spangenmacher im Mai 1856 aufgenommenen Planes ..., welcher dem Austausch der königl. Schloßverwaltung mit der Stadt Düsseldorf gemäß dem Vertrage vom 10. Januar 1856, genehmigt durch allerhöchste Kabinettsordre vom 1. März 1856, zu Grunde gelegt wurde. Angefertigt zu persönlichem Gebrauch durch Felderhoff, Garten-Inspektor. Düsseldorf im Juni 1856. B V 94 d.spec.Verz.d.Inv.d.Plank. Mir gehörig.
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Plan der königlichen Baumschule und der städtischen Bleiche [Gelände am Düsselbach zwischen Jacobi- und Hofgartenstraße] zu D. [1:500]. Copie des von dem Geometer Spangenmacher im Mai 1856 aufgenommenen Planes ..., welcher dem Austausch der königl. Schloßverwaltung mit der Stadt Düsseldorf gemäß dem Vertrage vom 10. Januar 1856, genehmigt durch allerhöchste Kabinettsordre vom 1. März 1856, zu Grunde gelegt wurde. Angefertigt zu persönlichem Gebrauch durch Felderhoff, Garten-Inspektor. Düsseldorf im Juni 1856. B V 94 d.spec.Verz.d.Inv.d.Plank. Mir gehörig.
BR 0091, 29
BR 0091 Regierung Düsseldorf, Karten des Hochbaudezernats
Regierung Düsseldorf, Karten des Hochbaudezernats >> 1. Regierungsbezirk Düsseldorf >> 1.7. Düsseldorf >> 1.7.3. Baumschule und Versuchsgarten
1856
Regierung Düsseldorf
Sachakte
Nr: 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 2. Verwaltungsbehörden Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln (Tektonik)
- 2.2. Bezirksregierungen/staatliche Aufsichtsbehörden (Tektonik)
- 2.2.2. Regierung Düsseldorf (Tektonik)
- Regierung Düsseldorf Hochbaukarten XI BR 0091 (Bestand)
- 1. Regierungsbezirk Düsseldorf (Gliederung)
- 1.7. Düsseldorf (Gliederung)
- 1.7.3. Baumschule und Versuchsgarten (Gliederung)