Egelolf von Steußlingen verzichtet auf sein Vogt- und Schirmrecht und alle sonstigen Gerechtsame über den Hof des Klosters Salem in Tiefenhülen und das dem Kloster gehörigen Dorf Frankenhofen mit der Maßgabe, daß künftig dort keine Dienste (servicia) gefordert werden dürfen; Rückvermerke: 1) quod dominus Egelolfus miles de Stuzzelingen ... iuris habuit in possessionibus (von anderer Hand hinzugefügt: nostris s. Tufenhuli et Frankenhoven) hic recognoscit (gleichzeitig), 2) a etiam servitia neque gravia neque levia a curia et villa iam dictis appetantur (15. Jh.)
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Egelolf von Steußlingen verzichtet auf sein Vogt- und Schirmrecht und alle sonstigen Gerechtsame über den Hof des Klosters Salem in Tiefenhülen und das dem Kloster gehörigen Dorf Frankenhofen mit der Maßgabe, daß künftig dort keine Dienste (servicia) gefordert werden dürfen; Rückvermerke: 1) quod dominus Egelolfus miles de Stuzzelingen ... iuris habuit in possessionibus (von anderer Hand hinzugefügt: nostris s. Tufenhuli et Frankenhoven) hic recognoscit (gleichzeitig), 2) a etiam servitia neque gravia neque levia a curia et villa iam dictis appetantur (15. Jh.)
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/11 T 1 Nr. 9
Alter Lagerort: Rep. V L. 51 F. B Nr. 2
Tüeffenhüle T. 1 Scat. Fasc. 1 Num II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/11 T 1 Ehingen: Urkunden
Ehingen: Urkunden >> 1. Urkunden
1282 März 5 (proxima feria quinta a. Letare)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: in curia Altmannshausen
Zeugen: Ritter Konrad v. Gundelfingen; Pleban Konrad in Grötzingen; Albert gen. Ruhe; Bürger von Ehingen: der minister Konrad gen. Lehe, Burchard Faber und Heinrich gen. Rote; die Klosterbrüder: der Großkeller Heinrich, der mittlere Keller Konrad, der Konverse Gerung, Magister in Esslingen, der Konverse Walther, Magister in Tiefenhülen, Pleban Ulrich von Hayingen; Swigger d. Ä. v. Gundelfingen; Swigger gen. der Lange v. Gundelfingen; Graf Eberhard von Wartstein; Otto von Eglingen; Berthold Srawaz
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ab
Zeugen: Ritter Konrad v. Gundelfingen; Pleban Konrad in Grötzingen; Albert gen. Ruhe; Bürger von Ehingen: der minister Konrad gen. Lehe, Burchard Faber und Heinrich gen. Rote; die Klosterbrüder: der Großkeller Heinrich, der mittlere Keller Konrad, der Konverse Gerung, Magister in Esslingen, der Konverse Walther, Magister in Tiefenhülen, Pleban Ulrich von Hayingen; Swigger d. Ä. v. Gundelfingen; Swigger gen. der Lange v. Gundelfingen; Graf Eberhard von Wartstein; Otto von Eglingen; Berthold Srawaz
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel ab
Albert gen. Ruhe; Bürger zu Ehingen
Eglingen, Otto von
Faber, Burchart; Bürger in Ehingen
Gerung; Konversenbruder, Magister in Tiefenhülen und Eßlingen
Gerung; Magister in Eßlingen, Konverse, Salem
Gundelfingen, Konrad von
Gundelfingen, Swigger d. Ä. von; Sohn d. Swigger
Gundelfingen, Swigger d. Lange von
Heinrich gen. Rote; Bürger in Ehingen
Isny, Heinrich von; Großkeller, Mönch, Salem
Konrad gen. Lehe; Bürger zu Ehingen
Konrad; Dekan in Grötzingen
Konrad; mittl. Keller, Mönch, Salem
Steußlingen, Egilolf von
Ulrich; Pleban von Hayingen
Walther; Magister in Tiefenhülen, Konverse, Salem
Wartstein, Eberhard von; Graf
Altmannshausen, abgeg. bei Anhausen, Hayingen RT
Ehingen (Donau) UL
Eßlingen, Tuttlingen TUT
Frankenhofen, Ehingen (Donau) UL
Grötzingen, Allmendingen UL
Hayingen RT
Tiefenhülen: Frankenhofen, Ehingen (Donau) UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ