Erziehung von Waisen, Zwangserziehung, Vormundschaft, Strafanstalten
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E 1 Dörnhagen 166
E 1 Dörnhagen X / 6
E 1 Dörnhagen Pfarrarchiv Dörnhagen
Pfarrarchiv Dörnhagen >> 4 Die Gemeindearbeit >> 43 Diakonische Arbeit >> 430 Allgemeines
1895 - 1915
Enthält: .a.: Zwangserziehung verwahrloster Kinder; Elisabeth Funke, Bergshausen; Anna Gertrude Siebert, Dittershausen; Anna Blum, Dittershausen; Konrad Planke, Bettenhausen; Konrad Ellenberger, Dennhausen; Joh. Justus Wenderoth; Carl Gerber, Großseelheim; Kaspar Friedrich, Gersfeld; Christoph Grebe, Dörnhagen; Wilhelm Nockemann; Martin Lock; Jacob Proll, Dörnhagen; Anna Cath. Feuring, Dennhausen; Karoline Berninger, Bergshausen; Andreas Knöpfel, Dörnhagen; Joh. Heinrich Wagner, Dörnhagen; Jacob Wagner, Dennhausen; Maria Führer, Dörnhagen; Anna Elisabeth Wagner, Dennhausen; Konrad Führer, Dörnhagen; Konrad Heinrich Aschenbrenner, Dörnhagen; Heinrich Siebert, Dittershausen; Johannes Führer, Dörnhagen; Friedrich Peter Walter, Dörnhagen
Akte
Aschenbrenner, Konrad Heinrich
Berninger, Karoline
Feuring, Anna Catharina
Friedrich, Kaspar
Grebe, Christoph
Knöpfel, Andreas
Lock, Martin
Nockemann, Wilhelm
Planke, Konrad
Proll, Jacob
Siebert, Anna Gertrude
Siebert, Heinrich
Walter, Friedrich Peter
Blum, Anna
Ellenberger, Konrad
Führer, Johannes
Führer, Konrad
Führer, Maria
Funke, Elisabeth
Gerber, Karl
Wagner, Anna Elisabeth
Wagner, Jacob
Wagner, Joh. Heinrich
Wenderoth, Joh. Justus
Waisen
Zwangserziehung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ