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. 1725: November 1725
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Enthält u.a.: Übersendung von Waren durch die Witwe des Johann Georg Cramer in Köln
Enthält u.a.: Umwidmung einer Schürze zu Halstüchern durch eine Verwandte der Anna Marie Schwinck in Hadamar
Enthält u.a.: Zuteilung von Früchten aus dem Stift zu Diez für den Pfarrer Koch in Nenderoth
Enthält u.a.: Bestätigung eines Stipendiums für den Sohn eines Bürgers zu Diez, Johann Jakob Pfaltz
Enthält u.a.: Anwerbung von Soldaten in Nassau-diez durch den Hauptmann Graf von Dohna
Enthält u.a.: Verlegung einer Konferenz nach Siegen
Enthält u.a.: Tod der Prinzessin Luise Franziska von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Darlehen des Schlosshauptmanns Halbach in Braunfels für den Küchenmeister in Dillenburg, Keller
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hofrats Rühle
Enthält u.a.: Aushändigung von Unterlagen zur nassau-hadamarischen Landesteilung durch den Amtmann zu Ellar
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Karoline Christine von Sachsen-Eisenach mit Landgraf Karl von Hessen-Philippsthal
Enthält u.a.: Unterstützung des Johannes Schäfer in Freiendiez
Enthält u.a.: Anwartschaft des Obristleutnants von Witzleben auf eine Stelle als Obrist
Enthält u.a.: Übersendung von Wachsoldaten nach Westernohe
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Andreae, Witwe des Johann Georg Cramer, Anna Marie Schwinck, Höbel (Häbel), Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Hohensolms, Eulner, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach, Grün
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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