Innenministerium, Geschäftsteil I: Kanzleidirektion (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/105
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 >> Innenministerium >> Allgemeine Verwaltung
1945-1954
Überlieferungsgeschichte
Enthält gesperrte Unterlagen (bis max. 31.12.2018).
Inhalt und Bewertung
Enthält: Monatsberichte der Ministerien, Technisches Landesamt, Landratsämter, Entnazifizierung und Personalangelegenheiten
Vorbemerkung: Unter der Anleitung von Walter Wannenwetsch wurden von 1981 bis 1984 alle bis dahin angefallenen Aktenablieferungen der AbteilungI des Innenministeriums unter der Bestandssignatur EA 150/01 zusammengefasst. In der Nachkriegszeit seit 1945 erwachsenes Schriftgut kam zum Bestand EA 2/2 (Innenministerium Abteilung I). Er wurde im Winter 1989/90 von den Archivinspektoranwärterinnen Bettina Heiß und Jutta Stockhammer nach den Anweisungen des Unterzeichneten als Bestand EA 2/105 neu aufgenommen. Sie haben auch die zunächst auf Erfassungsformularen gefertigte Verzeichnung mit Hilfe der Datenverarbeitung auf der Basis des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg unter Anleitung von Roland Müller, der die redaktionelle Überarbeitung vornahm, über Bildschirm eingegeben. Der Bestand umfasst 63 Nummern in 2,1 lfd. m. Stuttgart, im Juni 1990 Wilfried Braunn
Enthält gesperrte Unterlagen (bis max. 31.12.2018).
Inhalt und Bewertung
Enthält: Monatsberichte der Ministerien, Technisches Landesamt, Landratsämter, Entnazifizierung und Personalangelegenheiten
Vorbemerkung: Unter der Anleitung von Walter Wannenwetsch wurden von 1981 bis 1984 alle bis dahin angefallenen Aktenablieferungen der AbteilungI des Innenministeriums unter der Bestandssignatur EA 150/01 zusammengefasst. In der Nachkriegszeit seit 1945 erwachsenes Schriftgut kam zum Bestand EA 2/2 (Innenministerium Abteilung I). Er wurde im Winter 1989/90 von den Archivinspektoranwärterinnen Bettina Heiß und Jutta Stockhammer nach den Anweisungen des Unterzeichneten als Bestand EA 2/105 neu aufgenommen. Sie haben auch die zunächst auf Erfassungsformularen gefertigte Verzeichnung mit Hilfe der Datenverarbeitung auf der Basis des Programmpakets MIDOSA der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg unter Anleitung von Roland Müller, der die redaktionelle Überarbeitung vornahm, über Bildschirm eingegeben. Der Bestand umfasst 63 Nummern in 2,1 lfd. m. Stuttgart, im Juni 1990 Wilfried Braunn
63 Büschel (2,1 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ