Note des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten zum Vertrag vom 10. Juli 1978 zwischen dem Freistaat Bayern und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zur Änderung des Vertrags zwischen dem Bayerischen Staate und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. November 1924 (Bitte um Bestätigung des Einverständnisses der Bayerischen Staatsregierung, dass die im Schreiben des Ministerpräsidenten vom 12. September 1974 getroffenen Bestätigungen gültig bleiben; dass auch Fachhochschulabgänger als evangelische Religionslehrer an Realschulen verwendet werden können, sofern Inhaber eines Lehrstuhls einen aus dem Kirchendienst beurlaubten geeigneten Theologen bereitstellt, bis nach 5 Jahren die endgültige Etablierung möglich ist.
Vollständigen Titel anzeigen
Note des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern an den Bayerischen Ministerpräsidenten zum Vertrag vom 10. Juli 1978 zwischen dem Freistaat Bayern und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zur Änderung des Vertrags zwischen dem Bayerischen Staate und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. November 1924 (Bitte um Bestätigung des Einverständnisses der Bayerischen Staatsregierung, dass die im Schreiben des Ministerpräsidenten vom 12. September 1974 getroffenen Bestätigungen gültig bleiben; dass auch Fachhochschulabgänger als evangelische Religionslehrer an Realschulen verwendet werden können, sofern Inhaber eines Lehrstuhls einen aus dem Kirchendienst beurlaubten geeigneten Theologen bereitstellt, bis nach 5 Jahren die endgültige Etablierung möglich ist.
Bayern Urkunden, BayHStA, Bayern Urkunden 4197
Bayern Urkunden 2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945
2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945 >> Bayern-Urkunden: Staatsverträge ab 1945 >> 7. Verträge mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
10. Juli 1978
Beschreibstoff: Papier, Doppelblatt, davon 2 S. maschinenschriftlich beschrieben
Akten
deutsch
Besiegelung/Beglaubigung: Dr. Johannes Hanselmann (Landesbischof)
Ausstellungsort: München
Ausstellungsort: München
Hanselmann, Johannes Dr., Landesbischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.4 Staatskanzlei (Tektonik)
- 2.4.1 Bayern Urkunden (Tektonik)
- Bayern Urkunden (Bestand)
- Bayern Urkunden 5: Staatsverträge ab 1945 (Bestand)
- 7. Verträge mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Gliederung)