Briefe an Großherzogin Luise
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 1468
Zug. 2012 Nr. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [13 A] Luise Großherzogin von Baden (1838-1923) >> Korrespondenz >> Korrespondenzgruppen >> Regierende Häuser >> Baden >> Erbgroßherzog und Großherzog Friedrich II. >> Kindheit, Studium und militärische Ausbildung (1865-1884)
1882
Enthält u. a.:
Vertretungsgeschäfte während der Abwesenheit des Großherzogspaars, Vermittlung von Ministeranfragen; Tod des Markgrafen [Maximilian von Baden], Testament, Beisetzung; Besetzung des Freiburger Domkapitels und des Oberstiftungsrats, Konsekration und Vereidigung des Erzbischofs Orbin; Einberufung der Generalsynode; "Parsifal" in Bayreuth (17.8.1882); Berichte während der Schwedenreise der Großherzogin (Sept.-Okt.): Entlassung des Generals [Wilhelm?] von Neubronn, Ermittlungen zu Heidelberger Eisenbahnunglück und Verantwortlichkeit der Ministerien (1.11.1882), Antrittsbesuch des Erzbischofs Orbin (5.11.1882 u.a.); Rückkehr der Abgeordneten [Emil] Fieser und [Adolf] Marschall [von Bieberstein] in den Justizdienst bei Niederlegung ihrer Mandate (13.11.1882), Verhandlungen im Bundesrat (26.11.1882)
Darin:
Ordnung für die Abendandacht in der [Karlsruher] Schlosskirche am Buß- und Bettag, 26.11.1882
Vertretungsgeschäfte während der Abwesenheit des Großherzogspaars, Vermittlung von Ministeranfragen; Tod des Markgrafen [Maximilian von Baden], Testament, Beisetzung; Besetzung des Freiburger Domkapitels und des Oberstiftungsrats, Konsekration und Vereidigung des Erzbischofs Orbin; Einberufung der Generalsynode; "Parsifal" in Bayreuth (17.8.1882); Berichte während der Schwedenreise der Großherzogin (Sept.-Okt.): Entlassung des Generals [Wilhelm?] von Neubronn, Ermittlungen zu Heidelberger Eisenbahnunglück und Verantwortlichkeit der Ministerien (1.11.1882), Antrittsbesuch des Erzbischofs Orbin (5.11.1882 u.a.); Rückkehr der Abgeordneten [Emil] Fieser und [Adolf] Marschall [von Bieberstein] in den Justizdienst bei Niederlegung ihrer Mandate (13.11.1882), Verhandlungen im Bundesrat (26.11.1882)
Darin:
Ordnung für die Abendandacht in der [Karlsruher] Schlosskirche am Buß- und Bettag, 26.11.1882
Archivale
Baden, Maximilian Friedrich Johann Ernst Markgraf von
Fieser, Emil
Neubronn, Wilhelm von
Bayreuth BT
Freiburg, Erzbistum
Heidelberg HD
Karlsruhe KA; Schlosskirche
Schweden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
Hierarchie
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- Regierende Häuser (Gliederung)
- Baden (Gliederung)
- Erbgroßherzog und Großherzog Friedrich II. (Gliederung)
- Kindheit, Studium und militärische Ausbildung (1865-1884) (Gliederung)