Michael Thein, Müllermeister auf der Mettelmühle bei Roßstadt (Eltmann, LK Haßberge) und Johann Wacker, Dorfsmüller zu Dippach (Eltmann, LK Haßberge) gegen die Landesdirektion zu Bamberg, Landgericht Bamberg II und Johann Caspar Müller, Besitzer der sog. neuen Mühle bei Lembach (Eltmann, LK Haßberge) wegen Mühlbauwerks bzw. unbefugter Wasserableitung auf die Mühle des Johann Caspar Müller.
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Michael Thein, Müllermeister auf der Mettelmühle bei Roßstadt (Eltmann, LK Haßberge) und Johann Wacker, Dorfsmüller zu Dippach (Eltmann, LK Haßberge) gegen die Landesdirektion zu Bamberg, Landgericht Bamberg II und Johann Caspar Müller, Besitzer der sog. neuen Mühle bei Lembach (Eltmann, LK Haßberge) wegen Mühlbauwerks bzw. unbefugter Wasserableitung auf die Mühle des Johann Caspar Müller.
Hofgericht Bamberg Nr. 58
StAWü, OLG Bamberg (Abgabe 1937) Nr. 179 (328)
Hofgericht Bamberg
Hofgericht Bamberg >> Aktenplan Gerichtsbehörden >> Aktenplan Hofgericht Bamberg >> 2. Zivilprozesse >> 2.1 Erstinstanzliche Verfahren (privilegierter Gerichtsstand)
(1609, 1774, 1803) 1805 - 1806
Akten
deutsch
Müller, Johann Caspar, Lembach (LK Haßberge)
Thein, Michael, Roßstadt (LK Haßberge)
Wacker, Johann, Dippach (LK Haßberge)
Bamberg, Landesdirektion
Bamberg, Landgericht
Dippach (Eltmann/LK Haßberge), Müller
Lembach (Eltmann/LK Haßberge), neue Mühle
Roßstadt (Eltmann/LK Haßberge), Mettelmühle
Roßstadt (Eltmann/LK Haßberge), Müller
Mühlbauwerk, Wasserableitung, Lembach (LK Haßberge)
Mühle, Lembach (LK Haßberge)
Mühle, Roßstadt (LK Haßberge)
Müller, Dippach (LK Haßberge)
Müller, Roßstadt (LK Haßberge)
Landgericht, Bamberg
Landesdirektion, Bamberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ