Bestallung, Pflichtformel, Entlassung und Schreiben über die limpurgischen Schultheißen zu Obersontheim
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Bü 688
B 113 I Bü 688
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 113 I Limpurg-Obersontheim, Erbschenken
Limpurg-Obersontheim, Erbschenken >> 11. Obrigkeit, Gesetzgebung, Beamtenschaft und Verwaltung >> 11.3 Beamte und Diener der limpurgischen Herrschaften >> 11.3.1 Allgemeine und das Amt Obersontheim betreffende Akten über Beamte und Diener >> 11.3.1.4 Amtsvögte, Schultheißen, Knechte und sonstige Bezirksbeamte vom Obersontheimer Amt
Darin: Lienhard Mangolt 1540; Hans Konrad Duttenhofer 1587, 1611-1624; Hans Melchior Wiedenkopf 1624-1625; Hans Kaspar Hitzler 1631; Hans Ludwig Scheck 1636; Emerich Duttenhofer 1646-1648; Johann Müller 1663-1666; Johann Georg Zihler 1665-1666; Johann Kaspar Popp 1673; Johann Wilhelm Eckstein 1676-1690; Franz Kasimir Heuchelin 1703-1704; Johann Georg Rübel 1735; Philipp Albert Gronbach ca. 1690, nebst Instruktion
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:46 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Obersontheim, Erbschenken (Bestand)
- 11. Obrigkeit, Gesetzgebung, Beamtenschaft und Verwaltung (Gliederung)
- 11.3 Beamte und Diener der limpurgischen Herrschaften (Gliederung)
- 11.3.1 Allgemeine und das Amt Obersontheim betreffende Akten über Beamte und Diener (Gliederung)
- 11.3.1.4 Amtsvögte, Schultheißen, Knechte und sonstige Bezirksbeamte vom Obersontheimer Amt (Gliederung)