Die Familie von Festenburg als Besitzerin des von Hessen-Darmstadt lehnbaren Dorfs Mönchzell.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Nr. 3716
72 Spezialia von Festenburg 08
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Spezialia >> F >> Festenburg
1666-1757
Enthält u. a.: Prozeß mit Eberhard Wilhelm Engelhard (vgl. Nr. 3709); französische Kriegskontributionen der Lehnsuntertanen; kurpfälzische Vormundschaft über die verwitwete Sophie Charlotte von Festenburg geb. von Leutrum und deren Kinder; Beschwerde der Friederike Juliane von Festenburg gegen ihren Bruder, den Lehnsinhaber Philipp Ludwig, wegen unzureichender Ausstattung und Versorgung, Verschleuderung von Lehnsbestandteilen, Verwüstung der Wälder; festenburgisches Debitwesen; Verkauf an den kurpfälzischen Geheimen Etat-Minister von Wrede; Beschaffung von Lehnsdokumenten für den neuen Vasallen von Reitzenstein (jeweils nur Fragmente).
Großherzogliches Justizdepartement, Lehenhof
2,5 cm
Archivale
Engelhard; Eberhard Wilhelm
Festenburg; Familie von
Festenburg; Friederika Juliana von
Festenburg; Philipp Ludwig von
Festenburg; Sophia Charlotta von, geb. von Leutrum
Reitzenstein, von
Wrede, von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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