Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 5/66 vom 10. März 1966
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/78 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 205061; 302010; 302012; 51250160; 51250920
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
März 1966
Enthält: Verleihung einer Urkunde an verdiente Parteimitglieder zum 20. Jahrestag der Gründung der SED (Beschluss des Politbüros vom 22. Februar 1966), 10. März 1966.- Maßnahmen zur Propagierung der "Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung" in acht Bänden, 10. März 1966.- Einschätzung der ökonomischen und produktionstechnischen Propaganda in den Schächten und Betrieben der SDAG Wismut, 10. März 1966.- Bericht entsprechend dem Beschluss und der Schlussfolgerungen des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut vom 26. November 1965 über Bildung und Verwendung des Prämienfonds im Raum Gera, 10. März 1966.- Einsatz von Hans Kolm, geb. 5. Juli 1923, Nationalpreisträger 1. Klasse, als Obersteiger im Bergbaukombinat Königstein, 10. März 1966.- Einsatz von Erhard Härtlein als Leiter der 2. Abteilung der Generaldirektion der SDAG Wismut, 10. März 1966.- Einsatz von Armin Unger als Stellvertreter des Hauptingenieurs im Bergbaukombinat Königstein, 10. März 1966.- Vorlage der zentralen Kaderabteilung des SDAG Wismut "Maßnahmeplan zur Verwirklichung des Gesetzes über das einheitliche sozialistische Bildungssystem in der SDAG Wismut", 10. März 1966.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ