Militärtransportwesen während des 1. Weltkrieges
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BArch R 5-ANH. II/62
BArch R 5-ANH. II Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler)
Reichsverkehrsministerium (Sammlung Kreidler) >> R 5-ANH. II Reichsverkehrsministerium.- Sammlung Kreidler >> Militär- / Wehrmachttransportwesen >> Organisation und Aufgaben des Militär- / Wehrmachttransportwesens
1915-1918
Enthält v.a.:
Höchstgrenze für gleichzeitige durchgeführte Leistungen (Übersichtskarte der Militäreisenbahndirektion 1, Abt. 2);
Etappenzüge der 2., 4. und 6. Armee (Übersichtsblatt der Eisenbahndirektion Lille, Militäreisenbahndirektion 1, Abt. 2), 26. Apr. 1917;
Höchstleistungskarte für das Gebiet der Militäreisenbahndirektion 1 aufgrund des Fahrplanes vom 1. Juni 1917;
Belastungskarte für Güterzüge (Übersichtskarte mit Zahlentabelle);
Durchführung der Truppentransporte im Bezirk Lüttich (Verfügung der Linien-Kommandantur Abt. II), 13. Sept. 1915;
Verfügung zum Vormeldeverfahren für Transporte der Militäreisenbahndirektion 8, 2. Febr. 1916;
Leitung der Verwundeten- und Krankentransporte, 1915;
Regelung des Nachschubes aus den besetzten Gebieten, 26. Nov. 1916;
Bericht des Armee-Oberkommandos 4 zur Besserung der Bahnlage bei der Militäreisenbahndirektion 1, 17. Okt. 1917;
Dienstanweisung für die Vorführung der Proviantzüge von Lourches nach den Ausladebahnhöfen der 1. Armee, 7. Nov. 1916;
Erlass des Chefs des Feldeisenbahnwesens zur Regelung des Nachschubes im besetzten Gebiet des Westens, 3. Jan. 1918;
Regelung zur Erstattung von Betriebslagemeldungen, 16. Mai 1918;
Bericht der Besserung der Bahnlage bei der Militäreisenbahndirektion 1 zu Betriebsschwierigkeiten bei der Flandernschlacht, 5. Dez. 1917
Höchstgrenze für gleichzeitige durchgeführte Leistungen (Übersichtskarte der Militäreisenbahndirektion 1, Abt. 2);
Etappenzüge der 2., 4. und 6. Armee (Übersichtsblatt der Eisenbahndirektion Lille, Militäreisenbahndirektion 1, Abt. 2), 26. Apr. 1917;
Höchstleistungskarte für das Gebiet der Militäreisenbahndirektion 1 aufgrund des Fahrplanes vom 1. Juni 1917;
Belastungskarte für Güterzüge (Übersichtskarte mit Zahlentabelle);
Durchführung der Truppentransporte im Bezirk Lüttich (Verfügung der Linien-Kommandantur Abt. II), 13. Sept. 1915;
Verfügung zum Vormeldeverfahren für Transporte der Militäreisenbahndirektion 8, 2. Febr. 1916;
Leitung der Verwundeten- und Krankentransporte, 1915;
Regelung des Nachschubes aus den besetzten Gebieten, 26. Nov. 1916;
Bericht des Armee-Oberkommandos 4 zur Besserung der Bahnlage bei der Militäreisenbahndirektion 1, 17. Okt. 1917;
Dienstanweisung für die Vorführung der Proviantzüge von Lourches nach den Ausladebahnhöfen der 1. Armee, 7. Nov. 1916;
Erlass des Chefs des Feldeisenbahnwesens zur Regelung des Nachschubes im besetzten Gebiet des Westens, 3. Jan. 1918;
Regelung zur Erstattung von Betriebslagemeldungen, 16. Mai 1918;
Bericht der Besserung der Bahnlage bei der Militäreisenbahndirektion 1 zu Betriebsschwierigkeiten bei der Flandernschlacht, 5. Dez. 1917
Reichsverkehrsministerium (RVM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
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