Qualifikationsarbeiten der Pädagogischen Hochschule Berlin (Bestand)
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PH B
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Bestandsbeschreibung: Die Pädagogische Hochschule Berlin (PHB) bestand von 1946 bis 1980 in Westberlin. Die PHB wurde zunächst als Hochschule für gesamt Berlin im Bezirk Mitte gegründet. Im Dezember 1948 erfolgte der Umzug nach Lankwitz in Westberlin. 1980 wurde die Pädagogische Hochschule Berlin aufgelöst und die Fachbereiche auf die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und die Universität der Künste Berlin aufgeteilt.
Eine genaue Angabe für den Zeitpunkt der Übernahme ist nicht überliefert.
Der Bestand besteht aus Examens- und Wissenschaftlichen Hausarbeiten, die in den Jahren 1952 bis 1968 an der Pädagogischen Hochschule Berlin verfasst wurden.
Die Erschließung erfolgte in der Archivdatenbank.
korrespondierende Bestände
B Rep. 136, Pädagogische Hochschule Lankwitz, Landesarchiv Berlin
Archiv der Universität der Künste Berlin
Universitätsarchiv der Freien Universität Berlin
Universitätsarchiv der Technischen Universität Berlin
Quellen
Gerd Heinrich (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte der Pädagogischen Hochschule Berlin. Berlin 1980.
Schuppan, Michael-Sören: Berliner Lehrerbildung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die pädagogische Hochschule im bildungspolitischen Kräftespiel unter den Bedingungen der Vier-Mächte-Stadt (1945-1958). Frankfurt am Main 1990.
Eine genaue Angabe für den Zeitpunkt der Übernahme ist nicht überliefert.
Der Bestand besteht aus Examens- und Wissenschaftlichen Hausarbeiten, die in den Jahren 1952 bis 1968 an der Pädagogischen Hochschule Berlin verfasst wurden.
Die Erschließung erfolgte in der Archivdatenbank.
korrespondierende Bestände
B Rep. 136, Pädagogische Hochschule Lankwitz, Landesarchiv Berlin
Archiv der Universität der Künste Berlin
Universitätsarchiv der Freien Universität Berlin
Universitätsarchiv der Technischen Universität Berlin
Quellen
Gerd Heinrich (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte der Pädagogischen Hochschule Berlin. Berlin 1980.
Schuppan, Michael-Sören: Berliner Lehrerbildung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die pädagogische Hochschule im bildungspolitischen Kräftespiel unter den Bedingungen der Vier-Mächte-Stadt (1945-1958). Frankfurt am Main 1990.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ
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