Vermögensinteresse der Herzogin Henriette von Württemberg und der Kinder Herzog Ludwigs von Württemberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 63/1 Bü 1
Fasc. II
E 36 Verz. 28 Fasz. 001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 63/1 Generaladministrationskommission für Herzog Ludwig v. Württemberg
Generaladministrationskommission für Herzog Ludwig v. Württemberg >> 2. Vermögensangelegenheiten Herzog Ludwigs und seiner Familie
1811
Enthält: Einsetzung des Geh. Rats von Neurath als Vermögensverwalter der Herzogin; Wahrnehmung der Interessen der herzoglichen Kinder durch den Minister für Angelegenheiten des Hauses Württemberg; Absicherung der Rückzahlung von Dotalgeldern, Morgengabe sowie Hand- und Spielgeldern an die Herzogin im Fall einer Ehescheidung; Beteiligung der Herzogin am Verkaufserlös des zu versteigernden Mobiliarvermögens; Besitzanspruch Prinz Adams von Württemberg auf Gegenstände aus dem zu versteigernden herzoglichen Mobiliarvermögen
8 Schr.
Archivale
Dotalgelder
Ehescheidung
Hand- und Spielgeld
Mobiliarvermögen
Morgengabe
Vermögensverwalter
Versteigerung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Kommissionen (Tektonik)
- Generaladministrationskommission für Herzog Ludwig v. Württemberg (Bestand)
- 2. Vermögensangelegenheiten Herzog Ludwigs und seiner Familie (Gliederung)