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Sammlung vermischten Inhalts, überwiegend Abschriften, von 1351-1723, Band ?
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 3352 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 01. Angelegenheiten des Bergamts und des Bergamtsreviers >> 01.01. Geschichte und Organisation, Bergordnungen >> 01.01.01. Alte Nachrichten über den Bergbau >> 01.01.01.01. Bergbau in Sachsen allgemein
1477, 1487, 1515, 1581, 18. Jh.
Enthält: Thüringer Münzangelegenheiten 1542.- Gebrechen beim Bergbau in Freiberg 1542.- Bergbau Marienberg 1542.- Bergmeistervorstellungen gegen die Enterbung der Stölln in der Marienberger Bergordnung.- Befreiung Wiesenthal 1552.- Kirchenkux 1552.- Annaberg Holzkux 1553.- Vorschüsse für niederliegenden Schneeberger Bergbau 1553.- Auslöhnen in Altenberg 1553.- Freiwerden der Zechen.- Vermünzung des Silbers, Rezessgelder, Kuxannahme der Bergbeamten 1545.- Erbkux in Freiberg 1548.- Bergwerksmissbräuche.- Stollberger Bergwerksrezesse 1392.- Regalien 1568.- Bergwerk zwischen Schönbrunn und Bösenbrunn um 1530.- Einführung quartaliter Bergrechnungen 1551.- Grenzbestimmung zwischen den Bergämtern Annaberg und Marienberg 1542.- Prämien für erschürfte Gänge 1551.- Bergwerke der Grafen von Schönburg 1532.- Auslohnen in Altenberg 1551.- Stöllner in Geyer 1552.- Besoldung der Bergbeamten im 16. Jahrhundert.- 1548 bestehenden Hütten.- Saigerhütte Grünthal 1554.- Zehntenerlass 1554, Überlassung eines böhmischen Baches bei Pressnitz für den sächsischen Bergbau 1555.- Bergordnung auf dem Geisingberg 1503.- Steuererhebung in den Bergstädten 1554.- Erzkauf 17. Jahrhundert.- Quartalsrechnung 1553.- Bergwerk auf dem Eichenberg.- Verleihung alter Halden 1553.- Altenberger Bergbau 1545.- Kupferkiese von Annaberg.- Verleihung eines Bergwerks zu Kunnersdorf bei Görlitz 1497.- Irrungen über das Bergwerk Sangerhausen 1597.- Forst und Kohlung bei Questenberg.- Kupferkauf der Straube in Nürnberg und Leyser in Leipzig 1550.- Grafentaler Saigerhandelsgesellschaft 1555.- Grenze des Bergamts Hohenstein 1619.- Verleihung der Bergwerke bei Hof an den Spitalmeister Schuttfeld 1351.- Privilegien der Bergstadt Glashütte 1506.- Bergwerksausbringen 1548 bis 1549.- Instruktion für den Münzmeister.- Münzangelegenheiten 1460.- Schmelzhütte zu Freiberg 1504.- Feldstreitigkeiten 1475.- Schreiben des Freiberger Schöffengerichts 1477 (Original, CD 102, CD 104, CD 142).- Freiberger Hütten 1553.- Wasserhaltungskosten des Turmhofer Zuges bei Freiberg.- Befreiung der Böhmischen Goldbergstadt Eule [Jilové u Prahy] 1437, 1460 und 1577.- Goldseifenwerk auf dem Sauanger bei Weida/Elster durch Martin Planer 1581 (Original).- Schiedsspruch des Landvogtes von Pirna zwischen Jörg v. Salhausen und Linhart Stempel wegen des Flutwerkes zu Geising v. 1515 (Original).- Bleiwerk im Lande Jülich (Original).- Stollnbetrieb in Altenberg (Original).- Schieferbergwerks bei Iba in Hessen 1600.- Schmelzen des Erzes der Edelmannszeche zu Scharfenberg auf der Dresdner Hütte 1559.- Zinnbergbau in Weißenstadt und Wunsiedel 1767.- Privilegien von Weißenstadt 1476.- Schneeberger Bergordnung 1477.- Gewerken des Fürstenstolln 1477.- Bergmännische Sprichwörter des 15. Jahrhunderts.- Ein- und Ausfuhr des Eisensteins 1537.- Ablegung der Zehntenrechnungen 1487 (Original).- Bergordnung der Grafen Vitzthum von Neuschönberg 1535.- Goldkronacher Bergwerks- und Stadtprivilegien 1365.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.