Energiesparen im eigenen Haushalt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 D900044/106
C900044/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990 >> Juli 1990
Dienstag, 3. Juli 1990
Vorstellung verschiedener Ansätze zur Energieeinsparung im eigenen Haushalt. SCHRODE: Vorstellung seines Wohnhauses in Winnenden, das mit einem Viertel der üblichen Heizkosten auskommt. Wärmedämmung des Gebäudes. Bedeutung der Wärmeschutzfenster. Mehrkosten in der Bauphase. Notwendigkeit eines Lüftungssystems und eines Brennwertkessels. SCHMIDBAUER: Forderung, die Wärmeschutzverordnung beim Wohnungsbau einzuhalten. SCHRODE: Funktion der Innendämmung in Gebäuden. GLOCKNER: Verstärkte Nutzung der Solarenergie. Rationelle Energieerzeugung im eigenen Haus, z.B. die Berücksichtigung der Brennwerttechnik. SCHMIDBAUER: Für die Einführung eines Wärmepasses für Mieter in Altbauwohnungen. Für Höchstgrenzen bei den Heizkosten für Mieter. SCHRODE: Ansteigen der Handwerkerkosten bewirkt die Verteuerung der Kosten für die Wärmedämmung, während die Energiepreise gleich bleiben. LÖSER: Benutzung von speziellem Kochgeschirr zur Energieeinsparung.
SDR 2
0:15:15; 0'15
Audio-Visuelle Medien
Glockner, Eberhard
Löser, Georg
Schrode, Ansgar; Ingenieur, Energieberater
Energie: Wärmedämmung
Energie; Einsparung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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