Heinsberg, St. Maria, Rep. u. Hs. AA 0304 (Bestand)
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AA 0304 120.99.02
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.2. E - H >> 1.2.2.23. Heinsberg >> 1.2.2.23.2. St. Maria
17. Jh.-18. Jh.
Urkundenabschriften
Bestandsbeschreibung: Heinsberg, St. Maria
Norbertiner/innen
Prämonstratenserdoppelkloster, gegr. zw. 1145 u. 1164, zwischen ca. 1201 und 1225 unter einer Leitung mit dem Doppelkloster St. Gerlach zu Houthem (NL Limburg), nach 1225-1802 adlige Prämonstratenserinnen.
Im kath. Pfarrarchiv Heinsberg, Akten 12)Kopiar des 16. Jhs.
Im Diözesanarchiv Aachen Hs. 145) Nomina personarum ca. 1650 (vergl. H. Schiffers, Die Pfarre Hünshoven, 1951, 190) Im Besitz des Archivdirektors Pick in Aachen waren bis 1923 Urkundenabschriften des 17. Jhs. 1296-1363 (H.Schiffers Nr. 2067)
Papierurkunden
1) Testament des Heinrich, Herrn zu Heinsberg, 1254 zugunsten der Kirchen in Heinsberg, Krüchten und Kempen, Kopie des 17. Jh. (Urp 51)
2) Graf Theod. von Los, Herr zu Heinsberg beurkundet, dass das Patronatsrecht an der Kirche zu Brachelen dem Prämonstratenserinnenstift Heinsberg gehört, 1336 Mai 21. - H. von Heinsberg überträgt dem Heinsberger Prämonstratenserinnenstift das Patronatsrecht zu Brachelen, 1245. Abschrift des 18. Jh. (Urp 139; Leihgabe des Pfarramts Brachelen)
Handschriften
Nomina personarum monasterii Hinsbergensis, um 1650 (Hs. 145)
Akten
Schreiben des Abtes Leonhard Teweren von Knechtsteden von 1643 und des Kölner Offizials von 1654 betr. Zehntstreitigkeiten mit dem Prämonstratenserstift Heinsberg (Pfa Brachelen 6; Leihgabe des Pfarramts Brachelen
In der STB Berlin Ms. boruss. fol. 865) Abschrift des Totenbuches (Druck: Zs. Aachener GV 1, 255 ff., dazu die Erläuterung von C.F.Mooyer (Westfäl. Zs. 5, 1842, 164 ff.))
Im Brit. Museum zu London Add.Ms. 15838 Mortuarium 1539-1626 (Neues Archiv 4, 355 u. Zs. Aachener GV 1, 253) Film im Besitz von H.H.Deussen, Heinsberg
Im kath. Pfarrarchiv Gangelt Liste der Halbwinner zu Tripsrath, Hünshoven, Loverich, Hoengen, Baesweiler, Hommerschen, Gilrath, Aldenhoven 1733 (Tille 2, 148 Nr. 11); das von Kessel (Zs. Aachener GV 1, 1879, 254) erwähnte Kartular (war 1901 nicht mehr aufzufinden, ebd. 147, aufgetaucht 1984, Kopie Fot. 93)
Im kath. Pfarrarchiv Geilenkirchen Akten über die Aufhebung 1802 (ebd. 2, 150 nr 13); desgl. (mit Plan) (1804) im Best. des Herrn van der Busch zu H. (ebd. 2, 182)
Im Mirbachschen Archiv zu Harff, Vlatten A 7) Kopiar betreffend die Reform 1490-1603
Zur Ergänzung s. Bd. 1, 87, 109; Jül.Berg II 230 II Bl. 301. (Einkünfte 1559/60); Diözesanarchiv Köln, Knechtsteden E 1) Vita Joannis Dillen quondam praepositi praenobilis parthenonis Praemonstr. in civitate Heinsbergensi (1600-72); Fotokopie im STA.
Über ein Passionale des 13. Jhs. in der Bibl. der Bollandisten zu Brüssel Nr. 433 s. H.H.Deussen (Selfkantheimat 1959, 65 ff.)
Heinsberg St. Marien
Im kath. Pfarrarchiv Erkrath Rechnung der Geldeinkünfte 1584 f.
In Brüssel, Bibl. der Bollandisten 433 Passionale (Anal. Boll. 82, 1964, 87 ff.)
Bestandsbeschreibung: Heinsberg, St. Maria
Norbertiner/innen
Prämonstratenserdoppelkloster, gegr. zw. 1145 u. 1164, zwischen ca. 1201 und 1225 unter einer Leitung mit dem Doppelkloster St. Gerlach zu Houthem (NL Limburg), nach 1225-1802 adlige Prämonstratenserinnen.
Im kath. Pfarrarchiv Heinsberg, Akten 12)Kopiar des 16. Jhs.
Im Diözesanarchiv Aachen Hs. 145) Nomina personarum ca. 1650 (vergl. H. Schiffers, Die Pfarre Hünshoven, 1951, 190) Im Besitz des Archivdirektors Pick in Aachen waren bis 1923 Urkundenabschriften des 17. Jhs. 1296-1363 (H.Schiffers Nr. 2067)
Papierurkunden
1) Testament des Heinrich, Herrn zu Heinsberg, 1254 zugunsten der Kirchen in Heinsberg, Krüchten und Kempen, Kopie des 17. Jh. (Urp 51)
2) Graf Theod. von Los, Herr zu Heinsberg beurkundet, dass das Patronatsrecht an der Kirche zu Brachelen dem Prämonstratenserinnenstift Heinsberg gehört, 1336 Mai 21. - H. von Heinsberg überträgt dem Heinsberger Prämonstratenserinnenstift das Patronatsrecht zu Brachelen, 1245. Abschrift des 18. Jh. (Urp 139; Leihgabe des Pfarramts Brachelen)
Handschriften
Nomina personarum monasterii Hinsbergensis, um 1650 (Hs. 145)
Akten
Schreiben des Abtes Leonhard Teweren von Knechtsteden von 1643 und des Kölner Offizials von 1654 betr. Zehntstreitigkeiten mit dem Prämonstratenserstift Heinsberg (Pfa Brachelen 6; Leihgabe des Pfarramts Brachelen
In der STB Berlin Ms. boruss. fol. 865) Abschrift des Totenbuches (Druck: Zs. Aachener GV 1, 255 ff., dazu die Erläuterung von C.F.Mooyer (Westfäl. Zs. 5, 1842, 164 ff.))
Im Brit. Museum zu London Add.Ms. 15838 Mortuarium 1539-1626 (Neues Archiv 4, 355 u. Zs. Aachener GV 1, 253) Film im Besitz von H.H.Deussen, Heinsberg
Im kath. Pfarrarchiv Gangelt Liste der Halbwinner zu Tripsrath, Hünshoven, Loverich, Hoengen, Baesweiler, Hommerschen, Gilrath, Aldenhoven 1733 (Tille 2, 148 Nr. 11); das von Kessel (Zs. Aachener GV 1, 1879, 254) erwähnte Kartular (war 1901 nicht mehr aufzufinden, ebd. 147, aufgetaucht 1984, Kopie Fot. 93)
Im kath. Pfarrarchiv Geilenkirchen Akten über die Aufhebung 1802 (ebd. 2, 150 nr 13); desgl. (mit Plan) (1804) im Best. des Herrn van der Busch zu H. (ebd. 2, 182)
Im Mirbachschen Archiv zu Harff, Vlatten A 7) Kopiar betreffend die Reform 1490-1603
Zur Ergänzung s. Bd. 1, 87, 109; Jül.Berg II 230 II Bl. 301. (Einkünfte 1559/60); Diözesanarchiv Köln, Knechtsteden E 1) Vita Joannis Dillen quondam praepositi praenobilis parthenonis Praemonstr. in civitate Heinsbergensi (1600-72); Fotokopie im STA.
Über ein Passionale des 13. Jhs. in der Bibl. der Bollandisten zu Brüssel Nr. 433 s. H.H.Deussen (Selfkantheimat 1959, 65 ff.)
Heinsberg St. Marien
Im kath. Pfarrarchiv Erkrath Rechnung der Geldeinkünfte 1584 f.
In Brüssel, Bibl. der Bollandisten 433 Passionale (Anal. Boll. 82, 1964, 87 ff.)
Archivbestand
Deutsch
1575 Mai 20 Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg erläßt dem Kloster auf 10 Jahre die Stellung eines Dienstwagens. Abschift in Hs A I 4 Bl. 336a
1666 November 22 Der Provinzial des Minoritenordens Franziskus Glendt in Maastricht erstattet Bericht über einen Streit zwischen dem Propst des Frauenstifts und dem Guardian der Minoriten Ubgen. Original in der Sbg. Lückerath H II VII 39
1666 November 22 Der Provinzial des Minoritenordens Franziskus Glendt in Maastricht erstattet Bericht über einen Streit zwischen dem Propst des Frauenstifts und dem Guardian der Minoriten Ubgen. Original in der Sbg. Lückerath H II VII 39
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.2. E - H (Tektonik)
- 1.2.2.23. Heinsberg (Tektonik)
- 1.2.2.23.2. St. Maria (Tektonik)
- Heinsberg, St. Maria, Rep. u. Hs. AA 0304 (Bestand)