Ostsee-Akademie, Lübeck-Travemünde - Dietmar Albrecht
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Loewig 1394
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 3. Korrespondenz >> 3.3. Roger Loewig und Creszentia Troike mit Institutionen
Januar 1991 - August 1992
Enthält: 4 Briefe von Dietmar Albrecht.- 5 Briefe von Creszentia Troike an Dietmar Albrecht. Enthält auch: Brief Roger Loewigs an Arunas Kynas, Kunsthalle Vilnius.- Tagungsprogramm der Ostsee-Akademie mit Teilnehmerverzeichnis.- Briefe Creszentia Troikes an [Ostsee-Akademie], an Irena Trumauiciute, an Arunas Kynas, Kunsthalle Vilnius. Betrifft: Wechsel Albrechts von der Akademie Sankelmark an die Ostsee-Akademie.- Planung von Roger-Loewig-Ausstellungen in Travemünde, Vilnius und Königsberg, Versuch der Anbahnung einer Ausstellung in Wilna, Kunsthalle.- Lesung ""Sei eine Himmel gnädig meiner späten Ernte"" im Rahmen der Tagung: "Landschaften in der Mitte Europas. Erkundungen neuer Nachbarschaft".- Biographisches.- Bemerkungen zur Zeitgeschichte.
26 Bl., Drucks., hs., masch. Dg., masch. m. U.
Archivale
Weitere Personen: Kynas, Arunas Trumauiciute, Irena
Verweis: S. a.: Briefwechsel mit Akademie Sankelmark; mit Dietmar Albrecht als Einzelperson. -
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ