Panzerregiment-23 (Bestand)
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BArch DVH 24-3
call number: DVH 24-3
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Verteidigung >> Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee >> Nationale Volksarmee >> Landstreitkräfte
1956-1989
Geschichte des Bestandsbildners: Aufstellung: 15. September 1956 lt. Befehl Nr. 69/56 des Ministers für Nationale Verteidigung
Vorläufer: 2. mechanisiertes Kommando der Bereitschaft Eggesin
Standort: bis 02. Mai 1977 Karpin
In der Zeit vom 02. - 31. Mai 1977 Verlegung in den Standort Stallberg.
Vorgesetzte Dienststelle: Stab 9. Panzerdivision
Struktur 1956
- Regimentsstab
- I. Panzerbataillon
- II. Panzerbataillon
- III. Panzerbataillon
- Aufklärungskompanie, ab 01. Okt. 1961 Aufklärungszug
- Nachrichtenkompanie
- Fla-SFL-Batterie
- Panzer-Instandsetzungskompanie
- Mot.-Schützenkompanie
- Transportzug, ab 01. Okt. 1961Transportkompanie
- Pionierzug
- Verkehrsregulierungszug
- Versorgungszug
- Chemische Gruppe, ab 01. Okt. 1961 Zug für Chemische und Strahlungsaufklärung
- Regimentslager
- Regiments-Medizinischer Punkt
Strukturelle Veränderungen
01. Dez. 1971 neugebildete Einheiten:
- Stabskompanie: Eingliederung der Transportgruppe der Führung von der Transportkompanie, der Verkehrsregulierungsgruppe und Umbenennung in
Verkehrsregulierungszug, des Zuges für Kernstrahlungs- und Chemische Abwehr sowie des Versorgungszuges
- Pionierkompanie: Der Pionierzug wurde zur Pionierkompanie aufgefüllt.
01. Mai 1978 Aufstellung IV. Panzerbataillon
30. Okt. 1981 Auflösung des II. Panzerbataillons. Das IV. Panzerbataillon wurde in II. Panzerbataillon umbenannt.
Auflösung: 01. November 1989 lt. Bef. 35/89 MfNV vom 25.4.1989, wird Ausbildungsbasis-8 lt. Befehl Nr. 36/89 des MifNV
Verleihung der Regimentsfahne: 05. Okt. 1957 auf Beschluß des Ministerrates der DDR vom 25. Sept. 1957 durch den 1. Stellvertreter des Chefs des Militärbezirks V
Verleihung Traditionsnamen: 03. Juni 1966 "Julian Marchlewski"
Aufgabe: Die Panzerregimenter waren Bestandteil einer Panzer- oder mot. Schützendivision. Sie erfüllten ihre Gefechtsaufgaben im Zusammenwirken mit den anderen Truppenteilen der am Gefecht teilnehmenden Kräfte der Teilstreitkräfte, Waffengattungen und Spezialtruppen oder selbständig.
Kommandeure:
1956 - 1959 Major Nikolaus Klenner
1959 - 1960 Major Wolfram Nitschke
1960 - 1965 Major Willi Köppert
1965 - 1971 Oberst Erich Stach
1971 - 1973 Oberst Erwin Dorn
1973 - 1976 Oberstleutnant Wolfgang Ksionzek
1976 - 1980 Oberstleutnant Hermann Pauksch
1980 - 1983 Oberstleutnant Joachim Strauch
1983 - 1988 Oberstleutnant Volkmar Rollinger
1988 - 1990 Major Jüregn Klöß
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehle des Kommandeurs, 1966;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1980-1983;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1989;
- Aufgabenstellung des Kommandeurs für die politische und Gefechtsausbildung, 1975-1981;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1976-1985.
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsaktenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB V in Neubrandenburg. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA. Die Tektonik wurde neu bearbeitet.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB V bis 1972: VA-05-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks V: VA-05/...
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 24-3/...
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Zitierweise: BArch DVH 24-3/...
Vorläufer: 2. mechanisiertes Kommando der Bereitschaft Eggesin
Standort: bis 02. Mai 1977 Karpin
In der Zeit vom 02. - 31. Mai 1977 Verlegung in den Standort Stallberg.
Vorgesetzte Dienststelle: Stab 9. Panzerdivision
Struktur 1956
- Regimentsstab
- I. Panzerbataillon
- II. Panzerbataillon
- III. Panzerbataillon
- Aufklärungskompanie, ab 01. Okt. 1961 Aufklärungszug
- Nachrichtenkompanie
- Fla-SFL-Batterie
- Panzer-Instandsetzungskompanie
- Mot.-Schützenkompanie
- Transportzug, ab 01. Okt. 1961Transportkompanie
- Pionierzug
- Verkehrsregulierungszug
- Versorgungszug
- Chemische Gruppe, ab 01. Okt. 1961 Zug für Chemische und Strahlungsaufklärung
- Regimentslager
- Regiments-Medizinischer Punkt
Strukturelle Veränderungen
01. Dez. 1971 neugebildete Einheiten:
- Stabskompanie: Eingliederung der Transportgruppe der Führung von der Transportkompanie, der Verkehrsregulierungsgruppe und Umbenennung in
Verkehrsregulierungszug, des Zuges für Kernstrahlungs- und Chemische Abwehr sowie des Versorgungszuges
- Pionierkompanie: Der Pionierzug wurde zur Pionierkompanie aufgefüllt.
01. Mai 1978 Aufstellung IV. Panzerbataillon
30. Okt. 1981 Auflösung des II. Panzerbataillons. Das IV. Panzerbataillon wurde in II. Panzerbataillon umbenannt.
Auflösung: 01. November 1989 lt. Bef. 35/89 MfNV vom 25.4.1989, wird Ausbildungsbasis-8 lt. Befehl Nr. 36/89 des MifNV
Verleihung der Regimentsfahne: 05. Okt. 1957 auf Beschluß des Ministerrates der DDR vom 25. Sept. 1957 durch den 1. Stellvertreter des Chefs des Militärbezirks V
Verleihung Traditionsnamen: 03. Juni 1966 "Julian Marchlewski"
Aufgabe: Die Panzerregimenter waren Bestandteil einer Panzer- oder mot. Schützendivision. Sie erfüllten ihre Gefechtsaufgaben im Zusammenwirken mit den anderen Truppenteilen der am Gefecht teilnehmenden Kräfte der Teilstreitkräfte, Waffengattungen und Spezialtruppen oder selbständig.
Kommandeure:
1956 - 1959 Major Nikolaus Klenner
1959 - 1960 Major Wolfram Nitschke
1960 - 1965 Major Willi Köppert
1965 - 1971 Oberst Erich Stach
1971 - 1973 Oberst Erwin Dorn
1973 - 1976 Oberstleutnant Wolfgang Ksionzek
1976 - 1980 Oberstleutnant Hermann Pauksch
1980 - 1983 Oberstleutnant Joachim Strauch
1983 - 1988 Oberstleutnant Volkmar Rollinger
1988 - 1990 Major Jüregn Klöß
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Befehle des Kommandeurs, 1966;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1980-1983;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1989;
- Aufgabenstellung des Kommandeurs für die politische und Gefechtsausbildung, 1975-1981;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1976-1985.
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Erschließungszustand: Datenbank, Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsaktenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB V in Neubrandenburg. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA. Die Tektonik wurde neu bearbeitet.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB V bis 1972: VA-05-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks V: VA-05/...
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 24-3/...
Stellvertreter für Politische Arbeit Panzerregiment-23 DVP 25-3:
-keine Angabe-
Zitierweise: BArch DVH 24-3/...
Panzerregiment-23 (PR-23), 1956-1989
30 Aufbewahrungseinheiten; 1,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: ADS siehe K 358/3/001
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
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