von Pechlin
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 8.1 Nr. 1154
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 >> 29 Adlige Familien
1735-1773
Enthält u. a.: Etatsrat Johann Pechlin wider die Kriditoren des verstorbenen Justizrats von Creutz 1735. Ernennung zum Vizekanzler 1736. kaiserlich russischer Generalmajor Johann Christoph Baartig ./. den Vizekanzler Johann Pechlin in puncto reddendarum rationum 1737. Detlef Philipp Freiherr von Pechlin, Gesandter in Schweden, Geheimrat usw. 1746-1750. Bestallung zum Landrat 1753. Tod des Geheimrats Johann Pechlin am 29.01.1757. Gesuch des Geheimen Legarionsrats Detlev Philipp Reichsfreiherr von Pechlin wegen rückständiger Gage 1758. Forderung der Hamburger Kaufleute Riess und Timpe 1760. Forderung der Erben des Geheimrats Johann Baron von Pechlin 1772. Tod des Geheimrats und Conseil-Ministers Detlev Philipp Freiherr von Pechlin am 26.11.1772
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773 (Tektonik)
- Abt. 8.1 Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 (Bestand)
- 29 Adlige Familien (Gliederung)