Ehevertrag [Heiratsbrief] zwischen Johann Ferdinand Albrecht von Preysing Graf und Herr der Grafschaft Orth am Traunsee [Oberösterreich] Freiherr von und zu Altenpreising [= Kronwinkl Gde Eching Lkr Landshut] Erbschenk der Hochstifts Freising, Herr zu Moos [Lkr Deggendorf] etc. und Francisca Isabella, Tocher des Gottfried Graf zu Tattenbach und dessen Ehefrau Rosina Susanna geborene Freiin von Triberg, Kammerfräulein der Kurfürstinwitwe Maria Anna von Bayern. S1 = Maximilian Fugger Graf zu Kirchberg [Gde Illerkirchberg Alb-Donau-Kreis Baden-Württemberg] und Weißenhorn [Lkr Neu-Ulm] als Vertreter der Kurfürstinwitwe Maria Anna von Bayern, S2 = A1, S3 = Maximilian Kurz, Graf von Falley, S4 = Johann Heinrich Freiherr von Rohrbach auf Sandelzhausen [Stadt Mainburg Lkr Kelheim], S5 = Maximilian Graf von Portia, S6 = Ferdinand Lorenz Graf von Wartenberg, S7 = Johann Franz Graf von Preysing, S8 = Gottfried Wilhelm Graf zu Rheinstein und Tattenbach, S9 = Georg Christoph Freiherr zu Haslang, S10 = Hermann Georg Graf zu Fürstenberg, S11 = Johann Jacob Freiherr von Haunsperg, S12 = Albrecht Wilhelm Lösch Freiherr von Hilgartshausen
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Ehevertrag [Heiratsbrief] zwischen Johann Ferdinand Albrecht von Preysing Graf und Herr der Grafschaft Orth am Traunsee [Oberösterreich] Freiherr von und zu Altenpreising [= Kronwinkl Gde Eching Lkr Landshut] Erbschenk der Hochstifts Freising, Herr zu Moos [Lkr Deggendorf] etc. und Francisca Isabella, Tocher des Gottfried Graf zu Tattenbach und dessen Ehefrau Rosina Susanna geborene Freiin von Triberg, Kammerfräulein der Kurfürstinwitwe Maria Anna von Bayern. S1 = Maximilian Fugger Graf zu Kirchberg [Gde Illerkirchberg Alb-Donau-Kreis Baden-Württemberg] und Weißenhorn [Lkr Neu-Ulm] als Vertreter der Kurfürstinwitwe Maria Anna von Bayern, S2 = A1, S3 = Maximilian Kurz, Graf von Falley, S4 = Johann Heinrich Freiherr von Rohrbach auf Sandelzhausen [Stadt Mainburg Lkr Kelheim], S5 = Maximilian Graf von Portia, S6 = Ferdinand Lorenz Graf von Wartenberg, S7 = Johann Franz Graf von Preysing, S8 = Gottfried Wilhelm Graf zu Rheinstein und Tattenbach, S9 = Georg Christoph Freiherr zu Haslang, S10 = Hermann Georg Graf zu Fürstenberg, S11 = Johann Jacob Freiherr von Haunsperg, S12 = Albrecht Wilhelm Lösch Freiherr von Hilgartshausen
Schlossarchiv Moos U 1124
Schlossarchiv Moos
Schlossarchiv Moos >> 1.0 Urkunden
1660
Grafen von Arco-Zinneberg (Depot)
Schlossarchiv Moos
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: zwölf anhängende Siegel, S2 und S7 fehlen, hier nur Siegelkapsel vorhanden
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1660
Monat: 7
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Großformat
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1660
Monat: 7
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Großformat
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:49 MESZ