Ein Mädchen aus Wien. Erinnerungen aus einem langen Leben
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EB 96/082-A.01.0001a
Nachlass Gina Kaus
Nachlass Gina Kaus >> Werke (Manuskripte; Typoskripte; Belegexemplare) >> Romane
377 Blatt (374 gezählte Blätter sowie doppeltgezählte Blätter 327 und Einschubblätter 335a und 366a) maschinenschriftlich. Mit handschriftlichen Korrekturen, Druckvorlage ohne Titelblatt auf Manuskriptpapier des Knaus Verlags sowie des Hoffmann und Kampe Verlags
Archivale
Deutsch
Entstehungsort: ohne Ortsangabe
Entstehungsdatum: 1978-1978
Begleitmaterial: I,374 Blatt (Blatt 48 und 192 fehlt) maschinenschriftlicher Durchschlag. Mit handschriftlichen Korrekturen, auch von fremder Hand. Auf dem Titelblatt Untertitel zur Auswahl: "Vom Palais Kranz nach Beverly Hills" sowie handschriftliche Korrekturen des Untertitels: "Erinnerungen aus einem langen Leben" zu "Rückblick aus [sic.!] ein langes Leben"
Begleitmaterial: Korrekturfahne von Seite 27, 1 Blatt, aufgeklebt, Druck mit handschriftlichen Verlagskorrekturen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1978
Entstehungsdatum: 1978-1978
Begleitmaterial: I,374 Blatt (Blatt 48 und 192 fehlt) maschinenschriftlicher Durchschlag. Mit handschriftlichen Korrekturen, auch von fremder Hand. Auf dem Titelblatt Untertitel zur Auswahl: "Vom Palais Kranz nach Beverly Hills" sowie handschriftliche Korrekturen des Untertitels: "Erinnerungen aus einem langen Leben" zu "Rückblick aus [sic.!] ein langes Leben"
Begleitmaterial: Korrekturfahne von Seite 27, 1 Blatt, aufgeklebt, Druck mit handschriftlichen Verlagskorrekturen
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Deutsch
Entstehungszeit: 1978
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ