Korrespondenz (Niederlande)
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N 40 Nachlass Albert Vigoleis Thelen Nachlass Albert Vigoleis Thelen
Nachlass Albert Vigoleis Thelen >> 4. Korrespondenz
1929-1972
Enthält: Schriftwechsel (Kopien) mit Willem Kloos (Übersetzungsarbeiten u.a. für Siegfried van Praag, van Suchtelen und van Hulzen), Menno ter Braak (Besprechung von Hampton Court und Het Carnaval, Memoiren von Graf Harry Kessler, Fabrizius, Teixeira de Pascoaes "Napoleon. Spiegel des Antichrist"), Marsmann (Bericht Thelens über seine Verfolgung und Flucht im Zuge der Machtübernahme der Nationalisten auf Mallorca), Jan Greshoff (Übersetzungsarbeiten am "Paulus, der Dichter Gottes" und "Rückkehr ins Paradies" von Pascoaes, "Das Russland von heute und der ewige Mensch" von Coimbra, Abriss des Kontaktes zu Graf Kessler und Situation auf Malllorca, evtl. Veröffentlichung von "Schloss Pascoaes")), Johannes ("John") Marius Meulenhoff (Übersetzungsarbeiten bzw.Herausgabe der Werke "Paulus", "Hieronymus", "Napoleon. Spiegel des Antichrist" und "Der universeele Mensch"; Aufenthalt in der Schweiz, Übersiedlung nach Portugal, Gedichte "Lokushymne" und "Die Dadadrillinge"), Carel Dinaux ("Epitolarium Ibericum"); Lili (Lichtveld) (Fortgang der Arbeiten am "Bahßetup"); H.W. Kunst; (Familienverhältnisse Thelens); Stellungnahme Thelens zur "Insel des zweiten Gesichts" anlässlich deren Neuauflage (1965)
9 cm
Akten
3 Bände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ