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Die unteren Beamten der Universität
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Enthält v.a.: Bewerbung um Pedellenstelle: Otto Witt, Neuenfeldt. - Bewerbungen um Amtsgehilfenstelle: Max Omandt, Wilhelm Ritzki, Wilhelm Schwandt, Julius Piehl, Karl Bettin, Paul Jüttner, Josef Nawraths, Gottlieb Eichert, Karl Matulat, Heinrich Fock, Walter Heitmann, Bernhard Martens. - Gesuch des Kreisbetriebszellenleiters und Stadtverordneten Erich Ebeling um Übertragung der Materialverwalterstelle am Physikalischem Institut. - Bewerbungen um Stellen am Physikalischen Institut: Paul Arndt; Kurt Ostermann, dabei: Lebenslauf, Zeugnis, Geburtsschein; Karl Schulze, Paul Barnekow; Friedrich Krause, dabei: Lebenslauf, Zivildienstschein, Geburtsurkunde, Zeugnis; Richard Krüger, dabei: Lebenslauf, Staatsangehörigkeitsausweis, Zeugnis; Wilhelm Peters, dabei: Lebenslauf, Geburtsurkunde; Walter Blanck, dabei: Lebenslauf, Zeugnis; Richard Kohler, dabei: Lebenslauf, Zeugnis; Rudolf Schramm, dabei: Lebenslauf, Zeugnis; Walter Meier, dabei: Lebenslauf, Zeugnis; Karl Gehrke. - Antrag auf Höherstufung der Materialverwalterstelle am Physikalischen Institut. - Versetzung der Oberpflegerinnen Edith Braun und Gertrud Wettengel von Kiel an die Psychiatrische und Nervenklinik in Greifswald. - Bewerbungen um die Oberpflegerinstelle an der Psychiatrischen und Nervenklinik: Emilie Hebeler; Emil Kaminski, dabei: Lebenslauf; Wilhelm Barnekow, dabei: Lebenslauf; Karl Ockain, dabei: Lebenslauf; Max Seefeldt, dabei: Lebenslauf; Georg Sternagel, Paul Mai, Karl Roloff, Otto Lungfie; Wilhelm Niebes, dabei: Lebenslauf, Fragebogen, Gesundheitszeugnis. - Bericht über Staatshaushalt 1936. - Niederschrift der Sitzung vom 10. Febr. 1936. - Dienstanweisung für Oberpedellen. - Umwandlung von zwei Pedellenstellen in Verwaltungsassistentenstellen. - Ernennung von Pedellen zu Verwaltungsassistenten: Neuenfeldt, Robert Lange. - Zugehörigkeit zu politischen Organisationen. - Bewerbungen für Stellen an der Universitätsbibliothek: Georg Korth, dabei: Lebenslauf; Karl Krusch, Karl Stroch, Paul Grotke, Oskar Weigel, Walter Naumann. - Berufung des Wilhelm Niebes in das Beamtenverhältnis (Oberpfleger). - Amtsaufgaben des Botenmeisters. - Bewerbungen am Pathologischen Institut: Albert Spiering, dabei: Lebenslauf; August Koschorrek, Siegfried Schwerin, dabei: Lebenslauf, Zeugnis; Kurt Ryterski, Hans Madera.
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.