Graf Friedrich und sein Sohn Ludwig von Helfenstein verkaufen um 24.000 fl rh an Bürgermeister und Rat zu Ulm ihren Forst (genaue Beschreibung), Güter, Rechte und Eigenleute zu Nellingen, Weitterstall (Widderstall), Ditzenbach, Merklingen, Tymenhausen (Temmenhausen), Bermaringen und Buchau
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 214 Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 214 Ulm, Reichsstadt: Amt Nellingen mit dem bis 1774 selbstständigen Amt Merklingen und dem bis 1773 selbstständigen Amt Türkheim
Ulm, Reichsstadt: Amt Nellingen mit dem bis 1774 selbstständigen Amt Merklingen und dem bis 1773 selbstständigen Amt Türkheim >> 2. Akten >> 2.2 Gütersachen
1482 März 19 (Aftermontag nach Letare)
1 Folioheft
Urkunden
Siegler: Die Verkäufer; Graf Ludwig d. Ä. von Helfenstein; Graf Ludwig von Oettingen; Philipp d. Ä. von Weinsberg; Albrecht zu Limpurg; Jörg von Gundelfingen; Hans von Stoffeln; Ulrich von Rechberg von Hohenrechberg; Ulrich von Westerstetten, Vogt zu Blaubeuren; Konrad von Alfingen von Hohenalfingen; Rennwart von Wellwart; Heinrich, Hug und Hans von Rechberg von Hohenrechberg; Rudolf von Westerstetten zum Altenberg; Wilhelm von Zülnhart; Jörg von Riexingen
Überlieferungsart: Abschrift
Beglaubigungs- und Notarzeichen: unbeglaubigt
Besonderheiten: Folioheft
Überlieferungsart: Abschrift
Beglaubigungs- und Notarzeichen: unbeglaubigt
Besonderheiten: Folioheft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Reichsstädte (Tektonik)
- Ulm, Reichsstadt: Amt Nellingen mit dem bis 1774 selbstständigen Amt Merklingen und dem bis 1773 selbstständigen Amt Türkheim (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Gütersachen (Gliederung)